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Konzeption |
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Auswertung Wie die Untersuchungen zeigten, ist eine Auswertung der Einzelbefunde weniger sinnvoll, während die Addition der Gesamtzahl positiver Merkmale eine Unterscheidung Gesunder und Kranker ermöglicht. Als Merkmal funktionell gesunder Patienten ergibt sich dabei nach Addition aller positiven Screeningbefunde eine Summe von maximal Eins das Vorliegen einer Erkrankung ist in diesen Fällen unwahrscheinlich. Im Gegensatz dazu ist bei Vorliegen von mindestens zwei positiven Befunden eine dysfunktionelle Erkrankung des Kauorgans (CMD) wahrscheinlich. Bei drei oder mehr positiven Screening-Befunden steigt diese Wahrscheinlichkeit auf nahezu 100% an. Das Vorliegen von CMD ist in diesen Fällen praktisch sicher und legt eine klinische Funktionsanalyse zur Überprüfung und Differenzierung nahe. Weiterführende Informationen Informationen zu Hintergrund, Durchführung und Auswertung bietet das dentaConcept-Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse (Hrsg: Ahlers, M.O. u. Jakstat, H.A. im Kapitel 3.1: Indikationsstellung per Screening: CMD-Kurzbefund. Für Zahnärzte, die ihre Karteiführung auf die papierlose Erfassung aller Informationen umstellen möchten, steht unter der Bezeichnung CMDcheck eine Software-Version des CMD-Kurzbefundes gratis zum Download zur Verfügung. CMDcheck speichert die erhobenen Daten im gleichen Format wie sein großer Bruder CMDfact® Klinische Funktionsanalyse für Windows. |