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Strukturierte Fortbildung Funktionsdiagnostik und -Therapie
CMD-Curriculum 2010/2011
Die Kurse dieses Curriculums sind ausgebucht (Termine 2010/2011).

CMD-Curriculum 2011/2012

  • CMD1 — 4.+5.2.2011
    Klinische Funktionsanalyse — Einf. in die therapiespezifische Diagnostik
  • CMD2 — 6.+7.5.2011
    Instr. Funktionsanalyse: Okklusions- und Kondylenpositionsanalyse
  • CMD3 — 17.+18.6.2011
    Elektronische Bewegungsanalyse und Beurteilung der Zentrikstabilität
  • CMD4 — 2.+3.9.2011
    Bildgebende Diagnostik/MRT für die zahnärztliche Funktionsdiagnostik
  • CMD5 — 4.+5.11.2011
    Computergestützte Diagnostik und Therapieplanung
  • CMD6 — 9.+10.12.2011
    Initiale Funktionstherapie mit Okklusionsschienen und Nachjustierung
  • CMD7 — 20.+21.2.2012
    Dokumentation gegenüber Erstattungstellen etc.
  • CMD8 — 11.+12.5.2012
    Chronische Schmerzen - Diagnostik und neurologische (Co-)Therapie
  • CMD9 — 29.+30.6.2012
    Psychosomatische Hintergründe von CMD und deren Therapie
  • CMD10 — 7.+8.9.2012
    Kieferorthop. Therapie nach funktionstherapeutischer Initialbehandlung
  • CMD11 — 26.+27.10.2012
    Orthopädische Co-Diagnostik und -therapie bei CMD
  • CMD12 — 30.11.+1.12.2012
    Restaurative Therapie nach funktionstherapeutischer Initialbehandlung

Weitere CMD-Kurse
CMDplus — Curriculum „Physiotherapie bei CMD“
Praxisorientiertes Curriculum für Physiotherapeuten, Zahnärzte, Orthopäden


Kursort CMD 1-7 und 11
CMD-Centrum Hamburg Eppendorf
Falkenried 88, Haus C
20251 Hamburg (Anreisehinweise)

Kursort CMD 8-10 und 12
Zahnärztekammer Hamburg
Möllner Landstr. 31,
22111 Hamburg (Anreisehinweise)

Kursdauer
Freitag 14.00 – 19.00 Uhr
Samstag 9.00 – 16.00 Uhr

Veranstalter / Anmeldung
ZÄK Hamburg
Fortbildung
Möllner Landstr. 31,
22111 Hamburg
Frau Westphal, Frau Knüppel
Tel.: (040) 733 405-55
Fax: (040) 732 58 28
www.zahnaerzte-hh.de

 

CMD1 — Klinische Funktionsanalyse

Einführung in das Konzept der therapiespezifischen Diagnostik
Intensivkurs mit praktischen Übungen zur Befunderhebung und Diagnostik in Kleingruppen
Referenten: PD Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat und Mitarbeiter
(Fotoseite von einem der letzten Kurse)

APW-Beurteilungsbogen aus einem der letzten Kurse:
(Klick für vergrößerte Darstellung - pdf 1Mb)

APW-Beurteilungsbogen Kursinhalt: Funktionsstörungen des Kauorgans bzw. Cranio-mandibuläre Dysfunktionen (CMD) zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin. In der Diagnostik steht nach den Vorgaben der nationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaft (DGFDT/DGZMK) die „klinische Funktionsanalyse“ an zentraler Stelle.

Dieser Kurs vermittelt zunächst die Grundlagen, welche für die Durchführung der Untersuchung und ihre Auswertung erforderlich sind. Am Anfang steht dabei ein Crashkurs zur funktionellen Anatomie und Physiologie der Kaufunktion, gefolgt von einem Abschnitt über die Entstehung craniomandibulärer Dysfunktionen (Ätiologie und Pathogenese). Hierzu zählen auch Abschnitte über die Entstehung chronischer Schmerzen sowie in andere Regionen übertragener Schmerzen („referred pain“).

Gerade angesichts des Risikos einer Chronifizierung dysfunktionell verursachter Schmerzen ist eine Beschränkung auf bereits „schmerzhafte CMD“ gefährlich. Erforderlich ist daher ein praktikables Verfahren zur Identifikation von Warnsignalen bereits für latente Funktionsstörungen und solchen, bei denen allein die Funktionseinschränkungen im Vordergrund stehen. Die Referenten erläutern und demonstrieren hierfür als Screeningverfahren den von Ihnen selbst entwickelten und wissenschaftlich abgesicherten „CMD-Kurzbefund“ sowie dessen Umsetzung in er Software „CMDcheck“.


Im Mittelpunkt des Kurses steht anschließend die eigentliche „Klinische Funktionsanalyse“. Hierfür haben die Referenten ein hocheffizientes, von der DGFDT mit einem Tagungsbestpreis ausgezeichnetes Untersuchungs- und Dokumentationssystem entwickelt. Neben der herkömmlichen Fassung als Formblatt ist dieses Konzept als auch in einer Softwareversion verfügbar. Als Einführung in den praktischen Kursteil werden die einzelnen Anamnesen und Befunde zunächst Schritt für Schritt erklärt bzw. in kurzen Videos vorgeführt. Am Folgetag werden die Befunde zunächst anhand der Software wiederholt, bevor die Kursteilnehmer dann die einzelnen Untersuchungsschritte gegenseitig in Kleingruppen trainieren. Im Anschluß erfolgt schließlich die Auswertung nach dem ebenfalls preisgekrönten „Konzept der therapiespezifischen Diagnostik“.

Zur Verfestigung des Wissen werden anschließend simulierte Fälle in selbstständig ausgewertet, und zwar sowohl durch Ausfüllen und Auswerten der Formblätter als auch durch Auswertung der Befunde in der Diagnostiksoftware (dentaConcept CMDfact) am Notebook-PC. Moderne Notebook-PCs werden hierfür gestellt (2 Kursteilnehmer arbeiten an einem PC). Zum Abschluß des Kurses erörtern wird die Einbindung der Funktionsdiagnostik und -therapie in ein integriertes Praxiskonzept.

 

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Materialien zum Kurs
Arbeitsbuch: Klin. Funktionsanalyse
Formblätter: Basis-Set, Konsiliar-Set
Software: CMDfact, CMDcheck
Aufkleber: CMD-Kurzbefund
Instrument: CMDmeter

Voraussetzungen
Einsteigerkurs: Alle Unterlagen und Instrumente werden gestellt

 

CMD 2 — Instrumentelle Funktionsanalyse
Okklusions- und Kondylenpositionsanalyse

Praktischer Intensivkurs/Zentrikregistrate sowie Kondylenpositionsmessung
Referenten: PD Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat und Mitarbeiter

Kursinhalt: Als Ergänzung der klinischen Funktionsanalyse ermöglichen verschiedene instrumentengestützte Untersuchungsverfahren die Simulation und Auswertung der Okklusion im Artikulator sowie die Analyse der Kondylenposition. Als Voraussetzungen für die theoretische und praktische Beherrschung dieser Techniken erarbeiten wir daher zunächst die Möglichkeiten und Indikationen der einzelnen Verfahren vor dem Hintergrund der Charakteristika der jeweils zu analysierenden Kaufunktionen.

Es folgt die Erläuterung der heute verfügbaren Instrumente und Techniken sowie ihrer geometrischen Grundlagen. Arbiträre Gesichtsbögen dienen dabei der Übertragung der Oberkieferposition in individuelle Artikulatoren. Die Art der Übertragung ist aber entscheidend für die spätere Position der Modelle im Artikulator. Je nach Ergebnis der klinischen Funktionsanalyse sind für die Zuordnung der Unterkiefermodelle entsprechende Zentrikregistrate erforderlich. Deren Herstellung ist daher ein eigener Abschnitt des Kurses gewidmet, ebenso wie der Nachbildung der natürlichen Unterkieferbewegung in individuellen Artikulatoren mittels exzentrischer Registrate. Schließlich stellen wir für die dreidimensionale Vermessung der Kondylenposition spezielle Kondylenpositionsmessinstrumente vor (Denar VeriCheck, SAM MPI, AmannGirrbach Artex CPM). Erst diese Messgeräte ermöglichen in Verbindung mit einem Kontrollsockel die reproduzierbare Vermessung der Kondylenposition - und damit den quantitativen Vergleich verschiedener Zentrikregistrate sowie mit der Kieferposition bei habitueller Okklusion.

Im praktischen Kursteil trainieren die Teilnehmer unter Anleitung die Handhabung jener Instrumente am Beispiel des verbreiteten Artex-Systems. Für das Anlagen des arbiträren Gesichtsbogens werden dabei herkömmliche und innovative Techniken und deren Folgen vorgestellt. Im Anschluss illustriert eine Sequenz kurzer Videofilme das vom Referenten entwickelte Verfahren zur zahntechnischen Herstellung spezieller Zentrikregistratplatten. Am Patienten trainieren wir den praktischen Einsatz dieser Zentrikregistrate unter Anleitung. Mit deren Hilfe justieren die Kursteilnehmer schließlich einen individuellen Artikulator und werten die Okklusion aus.

Zum Training der Condylenpositionsanalyse werden zunächst mehrere Zentrikregistrate auf deren Übereinstimmung quantitativ dreidimensional, graphisch sowie metrisch verglichen, gefolgt vom Vergleich der hierbei eingenommenen Kondylenposition mit jener bei Einnahme der habituellen Okklusion. Als Perspektive für die eigene Praxis lernen die Kursteilnehmer den Einsatz dieser Technik zum Monitoring der Kondylenposition in verschiedenen Phasen der Funktionstherapie kennen, als Grundlage einer kontrollierten initialen Schienentherapie sowie deren spätererer Übertragung in Langzeitprovisorien und Restaurationen.

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Materialien zum Kurs
Arbeitsbuch: Restaurative Zahnheilkunde
mit dem Artex-System

Voraussetzungen
Der Inhalt vom Kurs CMD 1 ("Klinische Funktionsanalyse") wird zwingend vorausgesetzt (kein "Einsteigerkurs"!).

Darüberhinaus werden alle Unterlagen, auch die Instrumente sowie Modelle und Registrate gestellt.

 

CMD 3 — Exzentrische Positionsregistrate
Elektronische Bewegungsanalyse und Beurteilung der Zentrikstabilität

Praktischer Aufbaukurs zur Erweiterung der instrumentellen Funktionsanalyse
Referenten: Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat

Kursinhalt: Aufgrund verschiedener Weiterentwicklungen in der strukturierten Auswertung bildet die klinische Funktionsanalyse heute die Grundlage der Funktionsdiagnostik. Je nach Untersuchungsergebnis („Initialdiagnosen“) ist anschließend eine Überprüfung bzw. Verfeinerung der Aussage möglich. Im Rahmen der instrumentellen Funktionsanalyse ermöglicht hierbei die elektronische Bewegungsaufzeichnung eine nichtinvasive, dreidimensionale graphische Darstellung der Unterkieferbewegung, und das für verschiedene Funktionsbewegungen. Hinzu kommt die Möglichkeit, an Hand der Meßdaten zur Lagekonstanz der Unterkieferposition zu prüfen, wie stabil diese Position zum Untersuchungszeitpunkt ist („Zentrikstabilität“).

Gegenstand des Kurses ist es daher, zunächst zu erarbeiten, bei welchen Ergebnissen der klinischen Funktionsanalyse exzentrische Positionsregistrate oder eine elektronische Bewegungsaufzeichnung indiziert ist und welche Untersuchungsergebnisse jeweils erwartet werden können. Hierfür werden zunächst die verschiedenen verfügbaren Systeme und deren Möglichkeiten dargestellt. Die schließt auch den Unterschied der Bewegungsaufzeichnung mit periokklusalen und paraokklusalen Befestigungsadaptern ein.

Im praktischen Kursteil wird anschließend am Beispiel des Cadiax-Systems (Fa. Gamma-Dental) der praktische Ablauf der Aufzeichnung erarbeitet und in Kleinstgruppen intensiv praktisch trainiert. Dies beinhaltet auch eine Erfassung der Lagekonstanz der Unterkieferposition. In der Folge werden die Aufzeichnungen dokumentiert und ausgewertet, zumal dies nach aktuellem Stand so verlangt wird (aktuelle Stellungnahme der DGFDT/DGZMK, siehe dgfdt.de).


Neben der bisher üblichen Dokumentation per Papierausdruck kommt hierbei der digitalen Speicherung als Datei im PC eine immer größere Bedeutung zu - zum einen, weil neueste Registriersysteme die Registrierdaten ohnehin direkt im Praxis-Netzwerk oder Notebook-PC speichern. Zum anderen, weil erst die Speicherung der Registierdaten die Voraussetzungen dafür schafft, die Bewegungsauszeichnungen später mittels spezieller Software am PC anschaulich wiederzugeben und auszuwerten. Für den Abgleich der Untersuchungsergebnisse mit den Initialdiagnosen aus der klinischen Funktionsanalyse ist dies unverzichtbar. Für das praktische Üben der Befundauswertung am Notebook-PC mittels modernster Diagnose-Software (Gamma Dental Software Manager) stehen moderne Notebook-PCs bereit (max. 2 Kursteilnehmer werten an einem PC aus).

Last not least erlauben sowohl exzentrische Positionsregistrate wie auch elektronische Bewegungsauszeichnungen eine individuelle Einstellung von Artikulatoren nach aufgezeichneten Meßwerten. Am Beispiel verschiedener Artikulatorsysteme wird daher die Auswirkung der jeweiligen Artikulatorgeometrie auf die Einstellwerte und gegebenenfalls deren Berechnung per Software illustriert.

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Materialien zum Kurs
Arbeitsbuch: Restaurative Zahnheilkunde
mit dem Artex-System

Voraussetzungen
Für diesen Folgekurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 (Klinische Funktionsanalyse) und CMD 2 (Instrumentelle Funktionsanalyse) vorausgesetzt (kein „Einsteigerkurs“!).
Alle Unterlagen, insbesondere die elektronischen Instrumente und Notebook-PCs werden gestellt.

 

CMD4 — Bildgebende Diagnostik/MRT
für die zahnärztliche Funktionsdiagnostik


Ergänzung der klinischen und instrumentellen Funktionsanalyse mit intensiven praktischen Übungen
Referenten: Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat

Kursinhalt: Die sprunghafte technische Weiterentwicklung in der Bildgebenden Diagnostik führt auch im Bereich der Diagnostik cranio- mandibulärer Dysfunktionen (CMD) zu einem Paradigmenwechsel. Einst standen hier die Filmaufnahmen nach Parma und Schüller im Vordergrnd; diese Aufnahmen sind heute dank aussgekräftigerer Alternativen nicht mehr indiziert. Auch die Arthrographie, eine röntgenologischen Funktionsaufnahme des Kiefergelenkes unter Einspritzung von Kontrastmittel zur Darstellung der Diskusposition und -integrität, tritt heute deutlich in den Hintergrund.

An ihre Stelle treten heute die Panoramaröntgenaufnahme (PSA, OPG), ergänzt durch spezielle Kiefergelenktomogramme, bei Bedarf das Magnetresonanztomogramm (MRT) und - in seltenen Fällen - das Computertomogramm (CT). Dabei können PSA und Kiefergelenktomographie in der Zahnarztpraxis erstellt werden - bei entsprechender Fachkunde und apparativer Aussattung. Im Gegensatz dazu werden MRT und CT allein in radiologischen Praxen für Bildgebende Diagnostik erstellt.

Die Entscheidung für oder gegen eine Überweisung bleibt aber dem behandelnden Zahnarzt vorbehalten, der mithin um die Möglichkeiten und Perspektiven dieser Untersuchungsverfahren wissen muss. Nach Vorlage der Aufnahmen obliegt es zudem dem Zahnarzt, die schriftlichen Befunde der Radiologen des Radiologen zu prüfen, zu dokumentieren und die Behandlung nach den Erkenntnissen zu adjustieren. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Abgleich der tomographisch bestimmten Kondylusposition und -form mit den Ergebnissen der Kondylenpositionsanalyse und Zentrikstabilitätsanalyse (siehe CMD 2+3).

Im Rahmen dieses innovativen Kurses werden die verschiedenen Verfahren, ihre Technik und ihre Indikation vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem MRT zur nichtinvasiven strahlungsfreien Darstellung der Form und Stellung des Discus articularis. Erläutert werden dabei die verschiedenen Darstellungsebenen und die speziellen Aufnahmetechniken ("Sequenzen") und deren Indikation, abhängig von den Ergebnissen der Voruntersuchungen. Danach erarbeiten wir schrittweise die Merkmale, an Hand derer ein Kiefergelenk-MRT heute befundet wird und ordnen diese den verschiedenen Initialdiagnosen zu.

Im praktischen Kursteil befunden die Kursteilnehmer zahlreiche MRTs unter Anleitung und sammeln so diagnostische Erfahrungen. Nach der Befundung von Bildern auf "klassischen" Filmen steht dabei die zahnärztliche Beurteilung am PC der Basis digitaler Datenträger (CD) und moderner Darstellungssoftware im Vordergrund (Merge "eFilm", dentaConcept "CMDtomo"). Trainiert wird dabei die computergestützte Befundung und Auswertung mit automatisierter Zuordnung zu den Diagnosen. Hinzu kommt die innovative computergestützte (kephalometrische) Vermessung des retrokondylären Gelenkraumes. Hierfür stehen moderne Notebook-PCs bereit (max. 2 Kursteilnehmer werten an einem PC aus).

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Materialien zum Kurs
Arbeitsbuch:
Restaurative Zahnheilkunde
mit dem Artex-System

Voraussetzungen
Für diesen Folgekurs werden die Kenntnisse aus den Kursen
CMD 1 Klinische Funktionsanalyse,
CMD 2 Instrumentelle Funktionsanalyse und
CMD 3 Elektronische Bewegungsanalyse... vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle Unterlagen, Datenträger mit aktuellen – anonymisierten – Fällen sowie die dazu benötigten Notebook-PCs gestellt.

 

CMD5 — Computergestützte Diagnostik und Therapieplanung

Aufbaukurs zur klinischen, instrumentellen und bildgebenden Funktionsanalyse
mit eigenen Planungsübungen

Referenten: PD Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat und Mitarbeiter

Kursinhalt:
Nach der Diagnostik cranio-mandibulärer Dysfunktionen (CMD) mittels grundlegender „klinischer Funktionsanalyse“ runden ergänzende instrumentelle Untersuchungen sowie Verfahren der bildgebenden Diagnostik das klinische Bild ab. In der Praxis gilt es nun, auf dieser Grundlage die Funktionstherapie individuell zu planen. Dabei schuldet der Zahnarzt laut Behandlungsvertrag eine Therapie nach aktuellen Stand der Wissenschaft – also nicht blos einfach „eine Schiene“.

Tatsächlich stehen heute zur Therapie cranio-mandibulärer Dysfunktionen eine Vielzahl von Behandlungsalternativen bereit, darunter Aufbissbehelfe ohne adjustierte Okklusion, zahlreiche Okklusionsschienen unterschiedlicher Indikation und Gestaltung und deren Anpassung an den Behandlungsverlauf. Hinzu kommen verschiedene Verfahren der physikalischen Therapie sowie der Physiotherapie, die zudem mit der zahnärztlichen Funktionstherapie gezielt koordiniert werden können – und sollten!

Hinzu kommen die verschiedenen Maßnahmen zur Tonusminderung, darunter Elektromyographie-basiertes Biofeedback, autogenes Training und progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Nicht zu vergessen sind zudem Medikamente, wie beispielsweise Entzündungshemmer, Schmerzmittel und Muskelrelaxantien, aber auch Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Magnesium-Substitution). In der Praxis stellt sich daher zum einen das Problem der richtigen Auswahl individuell geeigneter Behandlungsmittel und zudem die Frage der Behandlungsorganisation.

Das Ziel dieses Kurses ist es, hierfür einen auf den bisherigen Wissensstand ausgerichteten praxiserprobten Leitfaden zu vermitteln. Die Grundlage bildet dabei die Dokumentation der klinischen Funktionsbefunde auf digitalem „Formblatt“ sowie die daraus resultierende Möglichkeit der computer-assistierten Auswertung im Praxisnetz oder am Notebook-PC. Die Referenten haben hierfür schrittweise die Grundlagen jener computer-assistierten Auswertung erforscht, veröffentlicht und in die Praxis umgesetzt – von der DGFDT mehrfach ausgezeichnet.

Heute ist dadurch eine strukturierte, wissenschaftlich abgesicherte Auswertung der Untersuchungsergebnisse im „Diagnose-Pilot“ möglich, ebenso die Behandlungsplanung im „Therapie-Planer“ sowie die visuelle Unterstützung per „Diagnose- Cinema“ mit 3D-Videoanimationen der individuellen Initialdiagnosen (dentaConcept CMDfact). Die zielführende Vermittlung der Diagnosen wird im Kurs erläutert und praktisch trainiert.

Anschließend erarbeiten wir die Indikationen und Ziele der verschiedenen konsiliarischen Untersuchungen sowie ihre zeitliche Abfolge und Koordination aus der Zahnarztpraxis heraus. Im Vordergrund des praktischen Kursteils steht das EMG-gestützte Biofeedback als „medizinischer“ Technik zur Erfassung des Muskeltonus, seiner visuellen Darstellung sowie zur Messung des Behandlungsfortschrittes. Schließlich widmen wir uns der Behandlungssteuerung in der Praxis, mit dem Ziel, modulare Abfolgen in der Diagnostik und Therapie zu definieren, als Grundlage einer individuellen Optimierung der Funktionstherapie.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD 4 zwingend vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle Unterlagen, sowie EMG-Geräte und moderne Notebook-PCs mit den erforderlichen Programmen gestellt.

 

CMD6 — Initiale Funktionstherapie mit konstruierten Okklusionsschienen und therapiebegleitender Nachjustierung

Intensiver Demonstrationskurs für Zahnärzte
Referenten: PD Dr. M. Oliver Ahlers / Prof. Dr. Holger A. Jakstat und Mitarbeiter

Kursinhalt: n der initialen zahnärztlichen Funktionstherapie kommen heute primär Okklusionsschienen und andere Aufbißbehelfe als reversible Behandlungsmittel zum Einsatz (vgl. aktuelle Stellungnahmen der DGFDT, DGZPW, DGKFO und der DGZMK). Nur wenn sich diese als wirksam erweisen, sind nachfolgend irreversible Maßnahmen gerechtfertigt, wie z.B. das Einschleifen von Okklusionsstörungen und/oder die Rekonstruktion von Einzelzähnen, Zahngruppen oder des gesamten Kausystems bzw. kieferorthopädische Massnahmen.

Aus dieser Bedeutung der initialen Funktionstherapie mittels „Okklusionsschienen und anderer Aufbissbehelfe“ (Lotzmann) leitet sich der hohe Präzisionsanspruch an die indikationsbezogene Planung, Durchführung und Überwachung dieser Behandlungsform ab. Eine derartige Präzision setzt vorangehende funktionsdiagnostische Maßnahmen sowie einen gezielte Konzeption, Konstruktion und Überwachung der Okklusionsschienen voraus. Dieses erfordert eine systematische zahnärztliche Vorgehensweise mit enger Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Zahnarzt und zahntechnischem Labor.

Im Rahmen dieses „Hamburger Schienenkurses“ werden daher zunächst die verschiedenen Aufbißbehelfe und Okklusionsschienen vorgestellt und nach technischer Ausführung, Indikationen und Therapiezielen unterschieden. Auf dieser Grundlage stellen wir anschließend ein strukturiertes Konzept zur Auswahl der jeweils geeigneten Schienentypen in Abhängigkeit der individuellen Initialdiagnosen vor. Im Anschluß schildern wir step by step die technischen Alternativen zur Herstellung der verschiedenen Schienentypen sowie der jeweiligen Vor- und Nachteile. Hierin eingeschlossen sind Schienen aus gestreuten Kunststoffen, solche auf Basis von Tiefziehfolien mit okklusaler Individualisierung oder lichthärtenden Materialien.

Damit nicht unnötig viel Kurszeit für zahntechnische Arbeiten verloren geht, gliedern wir im praktischen Kursteil bei einer Probandin eine Okklusionsschiene unter Videoübertragung aus dem Behandlungsraum live ein und justieren diese.

In der Folge besprechen wir den weiteren Behandlungsgang nach der Eingliederung und die Rahmenbedingungen, unter denen die Okklusion der Schiene unter der Therapie an die sich verändernde Kieferposition anzupassen ist. Grundlage hierfür sind die klinischen Befunde sowie die Vermessung der Kieferposition per Condylenpositionsanalyse, ggf. auch die konstruierte Veränderung der Kieferposition per justierbarem individuellem Artikulator oder mittels spezieller Umstellungsinstrumente (SAM Mandibular-Positions-Variator bzw. „MPV“, AmannGirrbach Condylen-Positions-Variator bzw. „CPV“). Auf diese Art und Weise ist die mit der jeweiligen Schiene eingestellte Kieferposition metrisch reproduzierbar. Bei Bedarf bilden diese Daten zudem die Grundlage einer späteren Übertragung der Schienenokklusion in Langzeitprovisorien und funktionelle Restaurationen.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD 5 zwingend vorausgesetzt, da sich die strukturierte Schienentherapie auf deren Kursinhalte gründet.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.

 

CMD7 — Dokumentation und deren Aufbereitung zur Darstellung von Behandlungsplänen gegenüber Erstattungsstellen
Einführung in die Fotografie mit praktischen Übungen

Referenten: PD Dr. M. Oliver Ahlers und Mitarbeiter,
Dr. Wolfgang Bengel, Prof. Dr. Holger Jakstat

Kursinhalt folgt


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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD6 zwingend vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.

 

CMD8 — Chronische Schmerzen
Diagnostik und neurologische (Co-)Therapie

Referent: PD Dr. Arne May

Kursinhalt: Dieser Kurs widmet sich dem Problem der chronischen Schmerzen und ihrer Therapie mit Schwerpunkt auf dem Erkennen und der Behandlung von (nicht zahnbedingten) Kopf- und Gesichtsschmerzen. Der Kurs umfasst die Definition, Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten, geht aber auch auf wichtige Randbereiche wie Phantomschmerzen, Placeboforschung und die Einschätzung von Komorbiditäten, wie z. B. Angsterkrankungen und Depression ein. Prinzipien der medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie basieren auf deutschen und internationalen Leitlinien. Es werden Tipps & Fallen im Umgang mit schwierigen Patienten aufgezeigt und Wert auf Praktikabilität und Umsetzbarkeit im klinischen Alltag gelegt.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD7 zwingend
vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.


 

CMD9 — Neurobiologische und entwicklungspsychologische Grundlagen von Schmerz und Stress
Klinische Konsequenzen für das Verständnis von CMD und
anderen chronischen Schmerzzuständen in der Zahnheikunde


Referent: Prof. Ulrich T. Egle, Psychosomatische Fachklinik Gengenbach

Kursinhalt: Im Unterschied zu akuten Schmerzen haben chronische Schmerzen ihre Warnsignalfunktion überwiegend verloren und werden heute als eine eigenständige Krankheitsgruppe verstanden. Zu diesem Verständnis haben ganz wesentlich auch neurobiologische Erkenntnisse der letzten Jahre beigetragen. Danach spielt bei chronischen Schmerzen die zentrale Verarbeitung im Rahmen des Zusammenspiels verschiedener Zentren im Gehirn eine wesentliche Rolle. Diese Zentren sind eng verbunden mit den für die Stressverarbeitung zuständigen Hirnarealen.
Im Rahmen des Kurses werden diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse dargestellt und daraus praktische Konsequenzen für den zahnärztlichen Alltag im Umgang mit chronischen Schmerzpatienten skizziert. Es werden Hinweise für die Durchführung einer differentialdiagnostischen Abklärung der verschiedenen, chronische Schmerzen verursachenden Mechanismen gegeben. Eingegangen wird auch auf Grenzen zahnärztlicher Behandlungsmöglichkeiten bzw. erforderliche fachübergreifende Kooperationsstrukturen. Ein erfolgreiches Management dieser Problempatienten ist auch ein Betrag für ein besseres Funktionieren von Praxisabläufen.
Im praktischen Teil wird anhand eines Videobeispieles Diagnostik und Differentialdiagnostik ebenso wie der therapeutische Verlauf aus psychosomatischer Perspektive illustriert. Die Erkennung solcher Patienten mit Hilfe psychometrischer Fragebogen wird praktisch durchgeführt.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD7 vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.

Literatur
Egle, U.T., Hoffmann S.O., Lehmann, K.A., Nix, W.A. (Hrsg.)
Handbuch chronischer Schmerz.
Schattauer, Stuttgart 2003

 

CMD10 — Kieferorthopädische Therapie
nach funktionstherapeutischer Initialbehandlung

Referent: Prof. Dr. Ralf J. Radlanski,
Charité Universitätsmedizin Berlin, Abteilung für Kieferorthopädie, Orthodontie

Kursinhalt: Es ist das Ziel einer kieferorthopädischen Behandlung, dass ein störungsfreies okklusales Zusammenspiel der Zahnbögen zueinander erreicht wird. Ohne eine diagnostische Berücksichtigung der Kiefergelenksfunktion und ihre Einbeziehung in die Therapie wird dieses Ziel kaum zu erreichen sein. Kieferorthopädische Maßnahmen beim Kind und beim Jugendlichen sollten Fehlfunktionen, die z.B. durch Kreuzbißstellungen ausgelöst werden, korrigieren. Eine mögliche Breitendiskrepanz zwischen Oberkiefer und Unterkiefer führt fast immer zu okklusalen Fehlfunktionen und sollte beseitigt werden.

Während des Hauptwachstumsschubes sollte eine Dysgnathie der Angle-Klasse II (Distalbiss) ausgeglichen werden. Wenn die Zahnbögen mit Multibandapparaturen ausgeformt werden, muss immer darauf geachtet werden, dass die Achsstellung der Frontzähne oder einzelne Zahnstellungsabweichungen nicht zu einer Bewegungseinschränkung im Kiefergelenk führt. In zunehmender Zahl werden erwachsene Patienten kieferorthopädisch behandelt. Zahlreich werden Engstände in der Frontzahngruppe im Unterkiefer vorgefunden, die oft mit einer fehlenden Abstützung und einer Elongation der Frontzähne einhergehen. Eine solche Situation ist häufig mit einer Rücklage der Mandibula, einer zu schmalen Maxilla und oft auch mit einem retralen Zwangsbiss verknüpft. Zusätzliche Komplikationen sind eine fehlerhafte vertikale Abstützung durch Substanzverlust oder durch Intrusion im Seitenzahnbereich.

Oft sind diese Patienten durch festsitzende Prothetik, die an diese Situation fehlerhaft angepaßt ist, in der falschen Bisslage gefangen. Es ist das Ziel der Fortbildung, schon die wesentlichen Gründzüge der Maßnahmen zu kennen, mit denen Fehlfunktionen zwischen Okklusion und Kiefergelenksfunktion rechtzeitig im Kindes- und Jugendalter ausgeglichen oder verhindert werden können. Schwerpunkt des Kurstages soll es aber sein, kieferorthopädische therapeutische Ansätze vorzustellen, mit denen bei erwachsenen Patienten eine okklusale Korrektur nach funktionsdiagnostischen und -therapeutischen Maßnahmen erfolgen kann.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD8 vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.

 

CMD11 — Orthopädische Co-Diagnostik und -therapie bei CMD

Referent: Dr. Horst W. Danner

Kursinhalt: Nachdem die Wechselwirkungen zwischen dem Achsenorgan (Orthopädie und Physiotherapie) und dem Kiefergelenk nachgewiesen sind, muss der Zahnarzt wissen, wann bei der Behandlung der CMD-Patienten diese Kollegen mit ins Boot geholt werden müssen. Um dies beurteilen zu können ist ein Grundverständnis der Funktionellen Anatomie des Menschen erforderlich.

Im theoretischen Teil wird die funktionelle Anatomie mit Fokus auf Achsenorgan und Kiefergelenkstellung dargestellt. Sodann die Auswirkungen von Körperstatik auf die Kopfhaltung und deren Wechselwirkung mit der Bisslage vermittelt. Es folgen die Möglichkeiten und die Auswirkungen der konservativen Orthopädie und die Grundlagen der orthopädischen Schmerztherapie.

Im praktischen Teil wird das Orthopädie-Screening vorgestellt und durchgeführt. Es erlaubt die kursorische Beurteilung der Haltung und der HWS-Beweglichkeit. Hiermit sind die zahnärztlichen Kollegen in der Lage die Störungen im Bereich der Haltung und Wirbelsäule den Erfordernissen der CMD-Diagnostik entsprechend einzuschätzen und die Patienten ggfs. zielgerichtet weiter zu verweisen.

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD10 zwingend vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.


 

CMD12 — Restaurative Therapie
nach funktionstherapeutischer Initialbehandlung

Referent: Priv.-Doz. Dr. Ahlers (Freitag)

Kursinhalt: Bei Erkrankungen des CMS spielen funktionelle Veränderungen, so genannte Kaufunktionsstörungen oder Cranio-Mandibuläre-Dysfunktionen (CMD) eine immer größere Rolle. Diese meist rein belastungsbedingten Veränderungen an den Determinanten des CMS, durch Knirschen, Pressen und andere Fehlfunktionen führen zu pathologischen Veränderungen an den Zähnen, Parodontien, der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken. In diesem Kurs werden Zusammenhänge und Hintergründe herausgearbeitet, die zu einem dysfunktionellen Geschehen führen, diagnostische Möglichkeiten der Erkennung von CMD dargestellt und therapeutische Konzepte zur Vermeidung und Behandlung von Kaufunktionsstörungen aufgezeigt.

Am Samstag:
Kollegiale Abschlussgespräche mit
PD Dr. M. Oliver Ahlers und Prof. Dr. Holger Jakstat

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Voraussetzungen
Für diesen Aufbaukurs werden die Kenntnisse aus den Kursen CMD 1 – CMD11 vorausgesetzt.

Im Kurs werden alle benötigten Unterlagen gestellt.

 

CMDplus — Curriculum „Physiotherapie bei CMD“

Praktischer Arbeitskurs für Physiotherapeuten, Zahnärzte und Orthopäden
Referenten: PT Martina Sander, Prof. Dr. Holger A. Jakstat

Die DGZMK, die AFDT, die APW und der ZVK haben gemeinsam eine Ausbildung für Physiotherapeuten und interessierte Zahnärzte entwickelt, die einen strukturierten Weg in die Behandlung von CMD bietet.

An den Basiskurs im Januar 2010 schließen sich bis Juni 2010
fünf Aufbaukurse an. Termine und weitere Informationen finden Sie
auf www.physiotherapie-sander.de unter „Kurse“
bzw. in der
Physiotherapie-Praxis M. Sander - Falkenried 88 - 20251 Hamburg
Tel. 040/484 233 - Fax 040/4606 9382
Email: Praxis@Physiotherapie-Sander.de

oder über die
APW - Frau Barten - Telefon: 0211 6696 7330
Email: apw.barten@dgzmk.de


Massage CMD

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CMDplus - Basiskurs 2010
22.+23.1. 2010
Hamburg (PT Sander)

Anmeldung und weitere Infos
über die Physiotherapie-Praxis M. Sander (Adressen und Telefonnummern links)

Voraussetzungen
Dieser ergänzt die o.g. zahnärztlichen Kurse und bietet sich besonders zum gemeinsamen Besuch interdisziplinärer Teams aus miteinander zusammen-arbeitenden Praxen an.
Der Schwerpunkt liegt auf Vermittelung
und praktischem Training der entsprechenden orthopädisch-manualmedizinischen Untersuchungen und aktuellen physiotherapeutischen Techniken.

Kursdauer

1,5 Tage (Freitag, Samstag)
Freitag 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr,
Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Kursort
Hamburg
Centrum für innovative Medizin (CiM)
Seminarbereich
Falkenried 88, Haus C
20251 Hamburg (Anreisehinweise)

Veranstalter / Anmeldung
Physiotherapie Sander,
Falkenried 88, 20251 Hamburg
Tel. (040) 48 42 33,
Fax (040) 46 06 93 82,
Email: praxis@physiotherapie-sander.de
Web: www.physiotherapie-sander.de
 

Termine 2010 / 2011

Die Kurse des Curriculums vom Januar 2010 bis November 2011 sind bereits ausgebucht. Die Termine sind hier als Service aufgeführt. Bitte beachten Sie, daß sich die Inhalte des Curriculums 2011/2012 etwas geändert haben (12 statt 11 Kurse).

Die Übersicht der Kursinhalte bezieht sich auf das „aktuelle“
(sprich: noch buchbare) Curriculum vom Januar 2011 bis Dezember 2012.

CMD1 - 29.+30.1.2010
CMD2 - 16.+17.4.2010
CMD3 - 18.+19.6.2010
CMD4 - 10.+11.9.2010
CMD5 - 29.+30.10.2010
CMD6 - 3.+4.12.2010
CMD7 - 14.+15.1.2011
CMD8 - 27.+28.5.2011
CMD9 - 24.+25.6.2011
CMD10 - 16.+17.9.2011
CMD11 - 18.+19.11.2011