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Sinn und Zweck von CMDcheck CMDcheck stellt die Inhalte des Aufklebers zum CMD-Kurzbefund nach Ahlers/Jakstat in Softwareform dar. Damit ermöglicht die Software die Erfassung des CMD-Kurzbefundes in Praxen, die papierlos arbeiten und die Patientenunterlagen elektronisch dokumentieren. Prinzip des zugrundliegenden CMD-Kurzbefundes Sechs eindeutig formulierte Befunde ermöglichen die Unterscheidung zwischen potentiell an CMD erkrankten und gesunden Patienten. Dabei sprechen „positive“ Antworten für das Vorliegen einer Erkrankung; „negative“ Antworten stehen für eine gesunde Situation. Zusammen mit dem an der Universität Hamburg entwickelten Verfahren zur Bewertung des Ergebnisses (siehe auch CMD-Kurzbefund) erlaubt dieses Vorgehen, an CMD erkrankte Patienten mit hoher Zuverlässigkeit zu identifizieren. Bei „positivem“ Ergebnis steht Ihnen für die differenzierte Diagnostik Cranio-Mandibulärer Dysfunktionen als „großer Bruder“ die leistungsfähige, intuitiv zu bedienende Software CMDfact professional zur Verfügung. Einarbeitung in die Software Ein ausführliches Videolernprogramm erläutert die Befunde und ihre Erhebung in kurzen Desktop-Videos. Die Wiedergabe derartiger Filme erfolgt mittels des Windows Media-Players und eines spezielles Programms, eines sogenannten „Codecs“, das im Programm gratis mit enthalten ist; Sie müssen es lediglich bei der ersten Anwendung mit installieren. Sie benötigen keine zusätzliche Hardware. Zudem können Sie während der Benutzung der Software von jedem Untersuchungspunkt aus mit nur einem Mausklick in die „Anleitung“ wechseln – und genauso schnell zurück an die gleiche Stelle zurück, von der aus Sie gekommen sind. |