Danner/Ahlers/Sander/Sadjioren
Vier Autoren:
(v.l.n.r.) Horst Danner - Martina Sander - Oliver Ahlers - Andreas Sadjioren
 

Unsere Autoren

M. Oliver Ahlers - CMD-Centrum, Hamburg / Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Holger A. Jakstat - Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universität Leipzig
Olaf Bernhardt- Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie, Greifswald
Ulrike Bingel - Klinik und Poliklinik für Neurologie, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Christian Büchel - Institut für Systemische Neurowissenschaften, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Horst Danner - Rehazentrum Berliner Tor, Hamburg
Wolfgang B. Freesmeyer - Abteilung Restaurative Zahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin
Thomas Grün - Niedergelassener Zahnarzt, Gemeinschaftspraxis in Bergisch Neukirchen
Karsten K.H. Gundlach - Klinik und Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universität Rostock
Alfons Hugger - Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universität Düsseldorf
Stefan Kopp - Poliklinik für Kieferorthopädie, Universität Jena
Bernd Kordaß - Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universität Greifswald
Ulrich Lamparter - Medizinische Klinik, Abt. für Psychosomatik und Psychotherapie, UKE Hamburg
Arne May - Institut für systemische Neurowissenschaften, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Paul Nilges - DRK Schmerz-Zentrum, Mainz
Ingrid Peroz - Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin
Christoph Runte - Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinik Münster
Andreas Sadjioren - Medizinische Klinik, Abt. für Psychosomatik und Psychotherapie, UKE Hamburg
Martina Sander - Freiberufliche Krankengymnastin, KG-Praxis in Hamburg
Wieland Schinnenburg - Zahnarzt und Rechtsanwalt
Jens C. Türp - Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien, Universität Basel

 

Priv.-Doz. Dr. med. dent.
M. Oliver Ahlers

CMD-Centrum
Hamburg-Eppendorf
Falkenried 88, Haus C
20251 Hamburg
Tel. +49 40 46776107
Fax +49 40 46776108

E-Mail-Adresse:
Oliver.Ahlers
@CMD-Centrum.de

Website:
www.CMD-Centrum.de

und
Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

E-Mail-Adresse:
ahlers@uke.uni-hamburg.de

Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers

Beruflicher Werdegang
1982 Studium der Zahnmedizin in Hamburg
1986 Sprecher der Fachschaft Zahnmedizin
1987 Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung
1987 Auslandsfamulatur in Boston (Harvard University School of Dental Medicine/
        Pre- und Post-doctoral Program in Orofacial Pain and Temporomandibular Disorders)
1987 Auslandsfamulatur in New York (NYU College of Dentistry/Advanced Educational Programm in
        General Dentistry, sowie Privatpraxis Madison Dental Associates)
1988 Staatsexamen und Approbation in Hamburg
1988 Promotionsstudium am UKE, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
        (Prof. Dr. Dr. Schmelzle)
1989 Lehrauftrag am UKE, Zahnärztliche Röntgendiagnostik (Prof. Dr. Dr. Rottke)
1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am UKE, Zentrum ZMK, Poliklinik für Zahnerhaltung
        (Prof. Dr. Platzer)
1990 Sprechstunde für schwer behandelbare Kinder in Poliklinik für Zahnerhaltung
        (mit Frau Dr. Schäfer)
1991 Leitung der Sprechstunde für schwer behandelbare Kinder (Poliklinik für Zahnerhaltung)
1992 Promotion an der Universität Hamburg
        (Experimentelle Studien zur Prävention von LKG-Spalten)
1992 Leitung des Arbeitskreises CMD und chronische Schmerzen der ZÄK Hamburg
1992 Leitung der Dysfunktions-Sprechstunde der ZMK-Klinik (zusammen mit Dr. Jakstat)
1995 Wissenschaftlicher Assistent am UKE, Zentrum ZMK, Poliklinik für Zahnerhaltung
        (Prof. Dr. Platzer)
1997 Studienaufenthalt an der Univ. of Pennsylvania, Dept. of Endodontics (Prof. Kim, PhD)
1997 Ernennung zum Oberarzt
1999 Kommission zur Entwicklung des neuen Klinischen Funktionsstatus der DGFDT/DGZMK
2001 Generalsekretär der Dt. Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie (DGFDT)
2002 IADR Neuroscience Group Prize Organizer
        (mit Chairman Prof. Maixner, Univ. of North Carolina)
2003 Lehrverantwortung für die Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive
        Zahnheilkunde durch den Fachbereich Medizin (mit Prof. Schiffner und PD Dr. Nergiz)
2004 Habilitation für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Hamburg
2004 Verleihung der Venia legendi und Ernennung zum Privatdozent
2004 Stellv. ärztlicher Leiter der Poliklinik für Zahnerhaltung u. Präventive Zahnheilkunde
2005 Gründung und zahnärztliche Leitung des CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf
2005 Ernennung zum Spezialist für Funktionsdiagnostik und -therapie der DGFDT
2010 Zertifizierung des CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf
        als erste postgraduierte Ausbildungsstätte zum Erwerb des
        „Spezialisten für der Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)“

Wissenschaftliche Preise
1996 Tagungsbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie
        für die Entwicklung eines Dokumentationssystems für klinische Funktionsbefunde
        (mit Prof. Dr. Jakstat)
2001 Tagungsbestpreise der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie
        (DGFDT) für die Entwicklung eines Diagnoseschemas für die klinische Funktionsanalyse
        (mit Prof. Dr. Jakstat)
2008 Tagungsbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie
        (DGFDT) für die Entwicklung eines elektronischen Kondylenpositionsmesssystems
        (mit Dr. Vahle-Hinz, Dr. Rybczynski und Prof. Dr. Jakstat)
2009 Tagungsbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie
        (DGFDT) für die Darstellung der erfolgreichen Revision
        einer zuvor anderorts erfolglosen funktionell-restaurativen Behandlung
        (mit Dr. Vahle-Hinz und Dr. Rybczynski, geteilt mit Dr. Kares)
2011 Tagungsbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie
        (DGFDT) für die Darstellung der Ätiologie, Diagnostik und ursachenbezogenen Therapie
        von Mundöffnungseinschränkungen (mit Dr. Rybczynski und Dr. Vahle-Hinz)

Normungsarbeit
1996 American Dental Association, Working Group 90 (Properties of RubberDam) – Observer
1997 Mitglied DIN Normenauschuss Dental, Arbeitsausschuss D1 Füllungswerkstoffe
1998 Normenauschuss Dental, Arbeitskreis D1a Verbundprüfung an der Zahnhartsubstanz
2000 American Dental Ass., Working Group 90 (Properties of RubberDam) – Full Member
2002 Mitglied DIN Normenauschuss Dental, D1b Polymerisationsschrumpfung
2003 Mitglied DIN Normenauschuss Dental, D1a Haftfestigkeit von Befestigungsmaterialien

Arbeitsgebiete
Funktionsdiagnostik in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen;
Funktionstherapie und ästhetische Rehabilitation des funktionsgestörten Kauorgans;
Composites - werkstoffkundliche Grundlagen und klinischer Einsatz;
Kofferdam-Technik in der Adhäsiven Zahnheilkunde und in der Endodontie;
Präparationstechnik – Einflüsse von Instrumentendesign und Ausbildung auf die Qualität
Computerunterstütze zahnärztliche Diagnostik; Gestaltung von Software-Benutzeroberflächen
Problem-orientiertes Lernen („problem-based learning“) in der Aus- und Fortbildung

Buchveröffentlichungen
„Klinische Funktionsanalyse” (4. Auflagen) mit Prof. Dr. Jakstat;
„Adhäsive Zahnheilkunde” (dt. Bearbeitung, mit Prof. Dr. Platzer);
„Restaurative Zahnheilkunde mit dem Artex-System” (1.+ vollst. neue 2. Auflage);
Engl. Version „Simulation of Occlusion” (neu bearbeitete 3. Auflage)

Softwareveröffentlichungen
CMDcheckTM (mit Prof. Jakstat),
CMDfact® Versionen 0,9, 1.2, 1.5, 2.0, 3.0 (mit Prof. Dr. Jakstat)
Arztbrief--Assistent® CMD Version 1 (mit Prof. Dr. Jakstat)
KVA-Assistent® 800 Versionen 1.56 und 2.0 (mit Dr. Risch)
ResInDent© (mit Dr. Schroeder und Prof. Dr. Hannig)

Entwicklung von Medizinprodukten
Kofferdamrahmen Safe-T-Frame® (Sigma Dental Systems)
Chemische Applikationshilfe dentaglide® (Sigma Dental Systems)
Messinstrument CMDmeter® (dentaConcept Verlag)
Präparationsinstrumente „Keramik-Veneers.de“ (Fa. Komet)
Composite-Polierer „Compo-System“, mit den Instrumenten „Compo-Clip“ und „Compo-Strip“ (Fa. Komet)
Reparaturhaftvermittler Ecusit® Composite Repair (Fa. DMG Dental)
zahlreiche internationale und nationale Patente und Gebrauchsmuster für die genannten Medizinprodukte sowie die Darreichung von Haftvermittlersystemen (Luxatray®, Fa. DMG Dental

Lehrtätigkeit
15-jährige Lehrtätigkeit an der am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde, zuletzt als Verantwortlicher für die Lehre in der Zahnerhaltung insgesamt, mit Unterricht im 7. und 10. Fachsemester klinisch und theoretisch, Seminare und Vorlesungen,
seit Gründung des CMD-Centrums Hamburg-Eppendorf eigene Lehrveranstaltung zu ästhetisch-funktionellen Restaurationen sowie Beteiligung an der Pflichtlehre für das 7.-10. Fachsemester,
Postgraduierte Dozententätigkeit im ersten akkreditierten deutschen postgraduierten zahnmedizinischen Studiengang „Funktionsdiagnostik und Therapie mit Computerunterstützung“ der Universität Greifswald, sowie den Curricula Funktionsdiagnostik und Therapie Craniomandibulärer Dysfunktionen der Akademie Praxis und Wissenschaft sowie der Zahnärztekammer Hamburg
zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen auf den Gebieten klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik, Restaurative Arbeitstechniken, Kofferdamtechnik

Schriftleitung / Gutachtertätigkeit für Fachzeitschriften
Journal of craniomandibular Function
(2008 Associate Editor und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats)
International Journal of Computerized Dentistry (Mitglied des wissenschaftlichen Beirats)
International Chinese Journal of Dentistry (2001 Europäischer Schriftleiter)
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt (Mitglied des wissenschaftlichen Beirats)
DZZ Deutsche zahnärztliche Zeitschrift (Gutachter)
ZM Zahnärztliche Mitteilungen (Gutachter)
Medical Science Monitor (Mitglied des wissenschaftlichen Beirats)
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:
International Association for Dental Research (IADR)
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie (DGFDT, Generealsekreätr)
Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG)
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
European Endodontic Association (ESE/Bulk Member)
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnheilkunde und Biomaterialien (DGPro)
Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde (Restaurative)
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS), Arbeitskreis Gesichtsschmerz
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ, „aktives Mitglied“)

 

Prof. Dr. H.A. Jakstat
Leiter der Vorklinischen
Propädeutik und Werkstoffkunde
Poliklinik für Zahnärztliche
Prothetik und Werkstoffkunde

Nürnberger Str. 57
04103 Leipzig
Tel.: 0341 / 97 21 304
Fax : 0341 / 97 21 319

E-Mail-Adresse:
holger.jakstat
@medizin.uni-leipzig.de

Prof. Dr. Holger A. Jakstat

Beruflicher Werdegang
geboren 1959 in Elmshorn,
1978 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1978 – 1983 Studium der Zahnmedizin in Hamburg, 1984 Approbation und Promotion,

1985 – 1992 wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf,
seit 1986 Mitarbeit in der Hamburger Kiefergelenksprechstunde,
1994-1999 Leitung der Kiefergelenksprechstunde des Universitäts-Krankenhauses Eppendorf (gemeinsam mit OA Priv.-Doz. Dr. Ahlers),
1996 Habilitation,
seit 1999 Leiter der Vorklinischen Propädeutik und Werkstoffkunde der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universität Leipzig,
1999-2004 Leitung der CMD-Sprechstunde am Zentrum für ZMK Leipzig.

Arbeitsgebiete
Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen
auf den Gebieten klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik sowie der Zahnfarbdifferenzierung.

1996 und 2001 Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik in der DGZMK, zusammen mit OA Priv.-Doz. Dr. Ahlers, Hamburg.

Zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Kranio-mandibulären Dysfunktion, Entwicklung des Konzeptes und der Dokumentation der interdisziplinären CMD-Sprechstunde, Software-Autor CMDfact®; CMDmanu, CMDtomo®, CMDcheck, Arztbrief-Assistent CMD®.

 

Dr. med.
Horst-Wolfgang Danner


Ärztlicher Direktor
RehaCentrum Hamburg
Jungestr. 10
20535 Hamburg

E-Mail-Adresse:
danner@uke.uni-hamburg.de

Dr. Horst-Wolfgang Danner

Beruflicher Werdegang
geboren 1957 in Laupheim, Abitur 1977, 1978 Studium der Chemie in Ulm, 1979 Studium der Humanmedizin in Hamburg, 1985 Approbation, 01/1986 Chirurgie in der Endoklinik Hamburg, 1987 Promotion,
04/1989 Orthopädie der Rolandklinik in Bremen,
1991 fachliche Eignung in der Chirotherapie,

1994 Facharzt für Orthopädie und Zusatzbezeichnung Chirotherapie,
05/1995 Oberarzt der orthopädischen Rehabilitationsabteilung Bad Bramstedt und Mitglied der Rehabilitationsforschungsabteilung Bad Bramstedt (Chefarzt und Leiter Dr. L. Weh),
1996 Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie,

1997 Leitender Arzt des ambulant/teilstationären RehaCentrum Hamburg,
Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen und Berufung zum Fachvertreter der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Diplom der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin eV, Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie,
Externer Lehrender der „Poliklinik für Kiefererkrankungen“
der ZMK des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Arbeitsgebiete
Chronischer Rückenschmerz, Fehlstatik und Funktionsdiagnostik des Bewegungsapparates Schmerztherapie, ganzheitliche interdisziplinäre Rehabilitation chronisch Kranker, Fibromyalgie, Chirotherapie,
Wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungen zu diesen Themen.

 

Prof. Dr.
Olaf Bernhardt


ZZMK, Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie
W.-Rathenau-Str.42a
D-17475 Greifswald

Prof. Dr. Olaf Bernhardt

Beruflicher Werdegang
seit 1992 wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Kinderzahnheilkunde,
Leiter: Prof. Dr. G. Meyer,
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Ernst- Moritz- Arndt Universität Greifswald

  • 1995 Promotion
    2000 Ernennung zum Oberarzt
    2004 Habilitation und Erhalt der Venia Legendi für das Fachgebiet Zahnerhaltung
    2005 einjähriger Forschungsaufenthalt an der School of Dentistry, University of Minnesota, Minneapolis, USA
    seit 2006 Teilzeit in der zahnärztlichen Praxis des Klinikums Karlsburg Herz- und Diabeteszentrum Mecklenburg Vorpommern
    2009 Spezialist für zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie der DGFDT
    2011 apl. Professor

Tätigkeitsschwerpunkte
- Diagnostik und Therapie kraniomandibulärer Dysfunktionen
- Epidemiologie oraler Erkrankungen

 

Priv.-Doz. Dr. med.
Ulrike Bingel


Kopfschmerzsprechstunde,
Klinik und Poliklinik für Neurologie, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Priv.-Doz. Dr. Ulrike Bingel

Beruflicher Werdegang
Geboren am 17.01.1975 in Essen,
1992 Cazenovia Highschool, Syracuse, New York, USA,
Abitur 1994 in Essen
1994-2000: Studium der Humanmedizin an der Universität-GH-Essen
2000: Praktisches Jahr, Alfried Krupp Krankenhaus Essen, Wahlfach Neurologie am Institute of Neurology, National Hospital, Queen Square, London, UK
2001: Promotion
Seit 2001: Facharztausbildung in der Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (Leitung Prof. Gerloff, vormals Prof. Weiller), Betreuung der Kopfschmerzambulanz der Neurologischen Klinik, sowie wissenschaftliche Arbeit im Institut für Systemische Neurowissenschaften (Leitung Prof. Büchel)
2006: EFIC Grünenthal Grant (Europäischer Schmerzpreis)

Arbeitsgebiete
Wissenschaftlich: Funktionelle Bildgebung, Mechanismen der zentralen Schmerzverarbeitung und Schmerzmodulation.
Klinisch: Primäre und sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen. Neuropathische Schmerzen, Schmerztherapie.
Publikationen, Wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungen zu diesen Themen

Mitgliedschaften
Deutsche Migräne & Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)

 

Prof. Dr. med.
Christian Büchel


Institut für systemische Neurowissenschaften,
Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Prof. Dr. Christian Büchel

Beruflicher Werdegang
Geb. 1965
Ausbildung und Wissenschaftlicher Werdegang
1989-1993 Studium Humanmedizin, Universität Heidelberg.
1991 Promotion
1992 Gastaufenthalt bei Prof. G.M Simpson am Eastern Pennsylvania Psychiatric Institute in Philadelphia "Stanley Scholarship" der Stanley Foundation
1993 Sub-internship am Dept. of Surgery, Bronovo Hospital, Den Haag, ERASMUS Scholarship
1994-1999 Klinische Ausbildung in Neurologie und Psychiatrie
1995-1999 Wellcome Research Fellow am Wellcome Department of Cognitive Neurology, Institute of Neurology, London bei Prof. K. J. Friston
Seit 1999 Honorary Lecturer am Institute of Neurology, The National Hospital for Neurology and Neurosurgery, Queen Square, London, UK
2000-2005 Leiter einer Volkswagenstiftungs Forschergruppe (Cognitive Neuroscience Laboratory) am UKE in Hamburg
Seit 2005 Professor für systemische Neurowissenschaften, Hamburg.
Seit 2005 Direktor des Instituts für Systemische Neurowissenschaften

Arbeitsgebiete
Arbeitsgruppe forscht über Lernvorgänge, Motivation und Emotion sowie über Störungen der Gehirnfunktion bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen.

Ehrungen, Preise
2000 Invited lecture at the Collége de France, Paris
2002 Invited lecture at the Academy of Science, USA
2003 Heinrich Pette Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
2004 Young Investigator Award, Organziation für Human Brain Mapping
2005 Invited lecture at the Nobel Forum, Stockholm
2011 Gottfried Wilhelm Leibnitz-Preis, der höchste deutsche Wissenschaftspreis

 

Prof. Dr. med dent habil
Wolfgang B. Freesmeyer


ehem. Direktor der Abteilung Restaurative Zahnmedizin,
Zahnärztliche Prothetik,
Zentrum für Zahnmedizin,
Charité Universitätsmedizin Berlin
Aßmannshauser Str. 4-6,
14197 Berlin

Prof. Dr. Wolfgang B. Freesmeyer †

Beruflicher Werdegang
geboren 1944 in Meiningen
1965-70 Studium der Zahnheilkunde in Jena
1970 Promotion zum Dr. med. dent.
1971-74 Assistent an der prothetischen Abteilung der Zahnklinik der FSU Jena (Direktor: Prof.Dr.G.Henkel)
1978-92 Wissenschaftlicher Angestellter an der prothetischen Abteilung des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Direktor: Prof.Dr.E.Körber)
1979-83 Diensttuender Oberarzt und Leitung der vorklinischen Abteilung
1985 Habilitation Thema: „Orofaciale Befunde und deren Wechselwirkung“
1985-1992 Leitender Oberarzt an der Abteilung „Poliklinik für zahnärztliche Prothetik I“ und stellvertretender Direktor der Abteilung
1986 „Miller Preis“' der DGZMK
1988 „Kempner Förderpreis“ der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik
(zusammen mit Dr. A. Luckenbach)
1989 Ernennung zum „Lehrer der Akademie Praxis und Wissenschaft“
1991 Ernennung zum „Außerplanmäßigen Professor“ der Universität Tübingen
1992-2001 Stellvertreter des 1. Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft „dentale technologie e.V.“
seit 1992 Lehrstuhl für „zahnärztliche Prothetik“ der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde der Freien Universität, Berlin
1993-1995 Prodekan des Fachbereichs Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität, Berlin
1993-1995 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft in der Zahnmedizin“ der DGZMK
1995-1999 Gesch. Direktor der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums „Benjamin Franklin“ der Freien Universität, Berlin
1995- 2005 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft in der Zahnmedizin“ der DGZMK
seit 1999   stellv. Direktor der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums „Benjamin Franklin“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität und Humbold Universität, Berlin
seit 2001 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –Therapie (DGFDT)
in der DGZMK (vorm. AFDT)
2010 viel zu früh verstorben nach kurzer schwerer Krankheit

 

Dr. med. Thomas Grün
ehem. Zahnarztpraxis
Thomas Grün &
Dr.med.dent. Eckart Kowalewsky

ZA Thomas Grün †

Beruflicher Werdegang
Geboren 1961 in Schleiden
1980 Abitur in Königswinter
1980 Sanitätsdienst der Bundeswehr
1982 Studium der Zahnmedizin in Bonn
1989 Staatsexamen und Approbation
1989 Assitententätigkeit in freier Praxis
1992 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis in Bergisch Neukirchen
2010 viel zu früh verstorben nach kurzer schwerer Krankheit

Mitglied in DGZMK, DGP, DGZPW, DGFDT

Fortbildungs- und Tätigkeitsschwerpunkte

Parodontologie, Prothetik, Funktionsdiagnostik und -therapie
 
Weitere Arbeitsgebiete
Gestaltung intuitiv nutzbarer Softwareoberflächen
Softwareautor AufgabenManger® (ChreMaSoft)

 

Prof. Dr. Dr. med. dent.
Karsten K.H. Gundlach MSD


ehem. Universität Rostock,
Medizinische Fakultät,
Klinik und Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer und Plastische Gesichtschirurgie

Prof. Dr. Karsten K.H. Gundlach

Beruflicher Werdegang
Geboren: 1943 in Hamburg
Vater: Dr.phil. Kurt Gundlach, Geologe geb. in Rostock, gestorben 1942 in Pommern
Mutter: Dr.med.dent. Gisela Krug v. Nidda, Zahnärztin (geb. in Altona)
verheiratet: mit Kathrin Gundlach, geb. Specht (geboren in Grevesmühlen)
Kinder: Kaspar, geb. 1975 in Hamburg, Student der Medizin in Rostock
Kristina, geb. 1981 in Hamburg, Christophorus Gymnasium in Rostock

Abitur 1962 am altsprachlichen Christianeum, Hamburg
Medizin-Studium in Hamburg, Freiburg, Heidelberg und London (U.K.);
Zahnmedizin in Hamburg und Mainz; Oralpathologie in Minneapolis (USA)

1969 Medizinisches Staatsexamen in Heidelberg
1970 Promotion zum Dr.med. in Heidelberg
1971 Zahnmedizinisches Staatsexamen in Hamburg
1974 Promotion zum Master of Science in Dentistry (M.S.D.) in Minneapolis
1976 Promotion zum Dr.med.dent. in Hamburg
1980 Habilitation in Hamburg
1974 - 1992 Assistenzarzt, später Oberarzt und Professor an der Nordwestdeutschen Kieferklinik, Universität Hamburg
1991 Ruf auf den Lehrstuhl für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universität Rostock

Hobbies
Reiten, Tennis (auch hier in Rostock), Feldhockey (auch hier in Rostock)
1984 - 1992 Stellv. Vorsitzender des Hamburger Polo Clubs (hier seit 1957 aktiv Tennis und Hockey betrieben)

 

Prof. Dr. Alfons Hugger

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
(Direktor: Univ.-Prof Dr. U. Stüttgen)
Westdeutsche Kieferklinik,
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
Moorenstr. 5,
40225 Düsseldorf

Prof. Dr. Alfons Hugger

Beruflicher Werdegang
Geboren 1966 in Düsseldorf
Studium der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
Seit 1990 wiss. Mitarbeiter, später wiss. Assistent in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Direktor: Univ.-Prof Dr. U. Stüttgen) der Westdeutschen Kieferklinik Düsseldorf
1991 Promotion
Seit 1991 u.a. Betreuung der Myoarthropathie-Ambulanz
1992 Hochschulforschungspreis der Bundeszahnärztekammer (gemeinsam mit Dr. B. Kordaß)
1993 Kemptener Forderpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie in der DGZMK
(gemeinsam mit Dr. B. Kordaß)
1999 Spezialist für Prothetik, Habilitation, Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Arbeitsgebiete
Diagnostik und Therapie von Myoarthropathien und Okklusionsstörungen des Kausystems mit Berücksichtigung
bildgebender Verfahren und elektronischer Verfahren zur Aufzeichnung und Auswertung der Unterkieferfunktion,
Evidenz-basierte Analyse prothetisch-restaurativer Behandlungsmaßnahmen,
computerunterstützte Verfahren in der prothetisch-restaurativen Zahnheilkunde,
Anatomie und Histologie des stomatognathen Systems/orale Physiologie.

 

Prof. Dr. med. dent.
Stefan Kopp

Oberarzt der Poliklinik
für Kieferorthopädie
der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena

Prof. Dr. Stefan Kopp

Beruflicher Werdegang
Jahrgang 1959
Studium 1979-1984 an der FU Berlin
Promotion 1985
1985 bis 1988 Wiss. Assistent an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
und
1988 bis 1994 an der Klinik für Kieferorthopädie
im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1992 Gebietsbezeichnung „Kieferorthopädie“

1994 Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena

Inzwischen Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

Prof. Dr. Bernd Kordaß

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

Universität Greifswald
Am Schießwall 4a,
17487 Greifswald

Prof. Dr. Bernd Kordaß

Beruflicher Werdegang
geb. 20.10.1959

1978-1984 Studium der Zahnheilkunde in Düsseldorf
1984-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Defektprothetik (Dir.: Prof Dr. H. Böttger), Westdeutsche Kieferklinik, Universität Düsseldorf
1986 Promotion
1990-1996 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Dir.: Prof. Dr. U. Stüttgen),   Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1993 Kemptener Förderpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionslehre
1994 Habilitation für das Fach "Zahn- Mund- und Kieferheilkunde
    unter besonderer Berücksichtigung der Zahnärztlichen Prothetik"
1996 Komm. Leitung und Ruf an die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
1997 Ernennung zum Professor für „ Zahnmedizinische Propädeutik/ Community Dentistry"
    und Leitung der gleichnamigen Abteilung an der Universität Greifswald
1998 Stellv. Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde in Greifswald
1999 Vorsitzender des Arbeitskreises der DGZMK für „Angewandte Informatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde"
2001 Vorsitzender des Arbeitskreises der DGZMK für „Didaktik und Wissensvermittlung in der ZMK"
2001 Leiter des Aninstituts: „Centrum für Angewandte Informatik, Flexibles Lernen und Telemedizin CIFT" an der Universität Greifswald
2002 Studiendekan Zahnmedizin und stellv. Studiendekan Medizin in Greifswald
2004 Leiter des Masterstudiengangs (MSc): „Zahnärztliche Funktionsanalyse und -therpaie mit Computerunterstützung" an der Universität Greifswald

Wissenschaftliches Spezialgebiete
Angewandte Informatik und Virtuelle Realität in der Zahnmedizin, Telemedizin, Computergestützte Planung und Dokumentation, Computergestützte Funktionsdiagnostik und -therapie, Artikulatortechnik, Okklusionsanalyse, Cranio-Mandibuläre-Dysfunktionen, bildgebende Verfahren, Prothetische Planung, CAD/CAM, Passung prothetischer Restaurationen

 

Priv.-Doz. Dr. med.
Ulrich Lamparter

Universitäts-Krankenhaus Eppendorf,
Medizinische Klinik,
Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie

E-Mail-Adresse:
lamparte@uke.uni-hamburg.de

Priv.-Doz. Dr. Ulrich Lamparter

Beruflicher Werdegang
Jahrgang 1951,
nach Studium der Medizin und Psychologie in Tübingen langjährige Tätigkeit am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf,
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalytische Ausbildung bei der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Langjährige Forschung in der Psychosomatik, besonders zur Psychosomatik des Innenohres (Tinnitus, Hörsturz, Schwindel).

Arbeitsgebiete
Psychogener Schmerz, funktionelle Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich, dystone Bewegungsstörungen, psychoanalytische Psychosomatik des Herzens sowie Arbeiten zur Genese psychischer Gesundheit.

 

Prof. Dr. med.
Arne May

Leitung Kopfschmerzsprechstunde
Institut für systemische Neurowissenschaften,
Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Prof. Dr. Arne May

Beruflicher Werdegang
Geboren am 07. Juni 1961 in Oberhausen,
Abitur 1981, Studium der Humanmedizin 1984-1991 an der Georg-August Universität Göttingen, Promotionsarbeit am Institut für allgemeine Pathologie an der Universität Göttingen

1991 bis 1995: AIP & Assistenzarztzeit in der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen
1996 bis 1998: Clinical Research Fellow and Honorary Clinical Assistant to Prof. Peter Goadsby, Institute of Neurology, Queen Square, London, UK
1998 bis 1999: Psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Essen
1999: Facharztprüfung
1999-2004: Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Regensburg und dort Leiter der Arbeitsgruppe funktionelle Bildgebung und der Arbeitsgruppe Kopfschmerz
Juni 2001: Habilitation für das Fach Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik Regensburg mit dem Titel: “Cerebraler Blutfluß und neuronale
Aktivierung bei primären Kopfschmerzen: Die neurovaskuläre Hypothese”
seit 2004 Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Hamburg (UKE), Leiter der Kopfschmerzambulanz, Leiter der Arbeitsgruppe Schmerz im Institut für Systemische Neurowissenschaften, UKE
2004: Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie an der Bayrischen Äztekammer
seit April 2005 Stellvertretender Direktor im Institut für systemische Neurowissenschaften an der Universitätsklinik Hamburg (UKE) (Direktor: Professor Dr.med. Christian Büchel).

Arbeitsgebiete
Primäre und sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen. Neuropathische Schmerzen, Schmerztherapie, funktionelle und strukturelle Bildgebung, Plastizität des Nervensystems. Wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungen zu diesen Themen

Mitgliedschaften
Seit 1999 Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS). Seit 1993 Deutsche Migräne & Kopfschmerzgesellschaft (DMKG); Seit 1995 International Headache Society (IHS). Seit 1995 DGKN; Seit 1999 Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), 1999 bis 2003 Generalsekretär der DMKG, z.Zt. 2ter Vizepräsident der DMKG

 

Dr. rer. nat. Dipl. Psych.
Paul Nilges


Leitender Psychologe
DRK Schmerz-Zentrum
Auf der Steig 16
55128 Mainz

nilges@uni-mainz.de

drk-schmerz-zentrum.de

Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Paul Nilges

Beruflicher Werdegang
1971 – 82 abgeschlossene Studien (Diplome) in Psychologie und Pädagogik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
1982 – 83 Auslandsaufenthalt in Südostasien und China
1983 – 84 wissensch. Mitarbeiter am psychologischen Institut der Universität Mainz
ab 1985 Psychotherapeut im DRK-Schmerzzentrum Mainz
1987 – 1990 Ausbildung in psychologischen Behandlungsverfahren mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie beim Institut für Therapieforschung (IFT) in München
ab 1988 Lehrbeauftragter des Psychologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
ab 1991 Leitender Psychologe DRK Schmerz-Zentrum
ab 1993 Dozent und Supervisor in der universitären Ausbildung von Psychotherapeuten; Dozent in Weiter- und Fortbildungen verschiedener Berufsgruppen (ärztliche Curricula Schmerztherapie, Zahnärzte, Physiotherapeuten)
seit 1998 Vorstand der Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF)
1998 Promotion an der Universität Trier
1999 Approbation Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Fachkunde und Supervisor in Verhaltenstherapie (KV-Anerkennung)
2002 - 2007 Mitglied der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz
seit 2007 Geschäftsführer Akademie für Schmerzpsychotherapie, Boppard
seit 2007 Beirat der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
2010 Mitherausgeber des Standardwerkes „Schmerzpsychotherapie“
(7. Aufl., Springer)

Arbeitsgebiete und Interessen
Behandlung und Diagnostik von stationären und ambulanten Patienten des DRK-Schmerz-Zentrums Mainz
Aus-, Weiter- und Fortbildung von Ärzten, Psychologen und anderen Fachrichtungen
Forschungsprojekte zu Schmerzakzeptanz, Suizid und Schmerz, Veränderung der kognitiven Leistungsfähigkeit durch Opiatentzug, Screeningverfahren zur Schmerzdiagnostik

 

Priv.-Doz. Dr. Ingrid Peroz

Charité - Universitätsmedizin
Berlin
CharitéCentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

E-Mail-Adresse:
ingrid.peroz@charite.de
14197 Berlin

Priv.-Doz. Dr. Ingrid Peroz

Beruflicher Werdegang
Geboren 1959 in Lauf / Baden
1979 Abitur
1979 – 1985 Studium der Zahnmedizin an der FU Berlin
1985 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abt. für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin          (Leiterin: Prof. Dr. E. Meyer, seit 1994 Leiter: Prof. Dr. K.-P. Lange)
1987 Promotion
1988 Einrichtung der Kiefergelenksprechstunde
1997 Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft Funktionslehre
seit 1999 Spezialistin für Prothetik der DGZPW
seit 1999 Sachverständige für Funktionsdiagnostik und -therapie der ZÄK Berlin
seit 2000 Oberärztin
2004 Habilitation

Arbeitsgebiete
Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen
Epidemiologie von Funktionsstörungen
Tinnitus und Funktionsstörungen
Alterszahnmedizin

 

Priv.-Doz. Dr.
Christoph Runte


Oberarzt
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
(Prof. Dr. R. Marxkors)
am Zentrum für Zahn-, Mund-
und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster

Priv.-Doz. Dr. Christoph Runte

Beruflicher Werdegang
Geboren 1965, Abitur 1984 in Münster
1984-1990 Zahnmedizinstudium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1990 Approbation
1990 Assistenzzahnarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. R. Marxkors) am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster.

1993 Einberufung zum Grundwehrdienst (zahnärztlicher Dienst)

1994 Wiederaufnahme der Tätigkeit in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. R. Marxkors) am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster

1995 Promotion über das Thema: Der Einsatz der Computergrafik in der zahnärztlichen Prothetik.

Seit 1997 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik.

Arbeitsgebiete
Neben der Tätigkeit in der Patientenversorgung und klinischen Ausbildung
wissenschaftliche Tätigkeit vor allem in interdisziplinären Projekten
mit der Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie,
der Klinik für Strahlentherapie und
der Mund- und Kiefer-Gesichtschirurgie in Münster.

 

Dr. med. Andreas Sadjiroen

Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52,
20246 Hamburg

Praxis:
Max-Brauer-Allee 36,
22765 Hamburg
Tel: (040) 38 44 56

Dr. Andreas Sadjiroen

Beruflicher Werdegang
Geboren 1961 in Wien, Studium der Medizin in Hamburg.
1988 Promotion.
Akupunkturdiplom der Österr. Ärztegesellschaft für Akupunktur und Aurikulotherapie.
Seit 1988 Leitung von Akupunkturkursen.
'1990 - 1998 Ausbildung in Naturheilverfahren, Chirotherapie, Schmerztherapie und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie.
Fortbildungen in Integrativer Therapie, Familientherapie, analytisch orientierter Körperpsychotherapie und Psychodrama.
1988 Assistenzarzt im Krankenhaus Hamburg-Rissen,
Abteilung für Anästhesie (Dr. Schilke),
Abteilung für Psychosomatik und Schmerztherapie (Prof. Dr. Dr. Ahrens).
Seit 1996 Wissenschaftl. Assistent in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (Prof. Dr. Deneke).
Gründung und Leitung der interdisziplinären Schmerzkonferenz des Krankenhauses Hamburg-Rissen.
Seit 1997 zusätzliche privatärztliche Niederlassung in Hamburg-Altona.

 

Martina Sander

Freiberufliche Krankengymnastin,
Physiotherapie beim CMD
im Centrum für innovative Medizin (CiM)
Falkenried 88, Haus C
20251 Hamburg

Martina Sander

Beruflicher Werdegang
1960 in Hildesheim geboren,
1978-1979 Praktikum im DAK-Kinderkurheim Westerland/Sylt,
1981 Staatsexamen,
1982-1983 Israelitisches Krankenhaus Hamburg, Schwerpunkt Chirurgie und Innere Medizin,
1979-1983 Praktika in den Krankenhäusern: Endo-Klinik Hamburg, Kinderklinik AK Altona, Chirurgie AK Braunschweig, Psychiatrie Lüneburg, Unfall-Krankenhaus Boberg,
1983 Freiberufliche Krankengymnastin in KG-Praxis in Hamburg,
1984 Ausbildung zur Fußreflexzonen-Therapeutin,
1985-1989 Ausbildung zur Manual-Therapeutin nach Cyriax,
1986 Manuelle Therapie Kaltenborn-Eventh-Konzept,
1986 Behandlung Erwachsener Patienten mit Hemiplegie nach dem Bobath-Konzept,
1986 Seminar für Sportmedizin,
1988 Ausbildung zur Bobath-Therapeutin in London,
1988 Orofaziale Regulationstherapie nach Castillo-Morales,
1991 Ausbildung Akupunktur,
1992 Ausbildung Akupunktur,
1997 Ausbildung zur Cranio-Sacral-Therapautin, Abschluß Mai 1999,

Arbeitsgebiete

Seit 1984 Mitarbeit in der Sprechstunde chronischer Gesichtsschmerz
Zahn-Mund-Kieferklinik des UKE Hamburg,1986 Mitarbeit und Begründung des Arbeitskreises chronischer Gesichts- und Kiefergelenksschmerz.

 

Dr. med. dent.
Wieland Schinnenburg


Zahnarzt und Rechtsanwalt
Fachanwalt für Medizinrecht
Lerchenfeld 3
22081 Hamburg

Dr. Wieland Schinnenburg

Beruflicher Werdegang
Geb. 1958
1977 Abitur
1978–81 Zahnmedizin-Studium in Hannover mit Abschluss Physikum
1981–84 Zahnmedizin-Studium in Münster mit Abschluss Staatsexamen
1989–94 Rechtswissenschaften-Studium in Hamburg mit Abschluss Staatsexamen
1985 Promotion zum Dr. med. dent. in Münster
Auslandsstudium/Auslandspraktika
1983 Fondation Pédodontique, Port-au-Prince, Haiti
1986 University of California, Los Angeles
1988 University of Chiang Mei, Thailand
1990 Dental Volunteers for Israel, Jerusalem, Israel
1993 Georgetown University, Washington D.C.

Berufstätigkeiten
1984–86 Angestellter Zahnarzt
seit 1987 eigene Zahnarztpraxis
1995-97 juristisches Referendariat (Stationen Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales der Freien und Hansestadt Hamburg, Kassenzahnärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein, Hanseatisches Oberlandesgericht in Hamburg)
seit 1998 eigene Rechtsanwaltskanzlei /
seit 2006 Fachanwalt für Medizinrecht
seit 2007 Mediator

Arbeitsgebiete

Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen in zahnärztlichen und juristischen Zeitschriften
2006 Autor des Buches "Rechtsratgeber für die Zahnarztpraxis"
Tätigkeit in eigener Rechtsanwaltskanzlei mit Konzentration auf die Beratung und
        Vertretung von Ärzten und Zahnärzten
Nähere Einzelheiten auf der Webseite rechtsanwalt-schinnenburg.de

 

Prof. Dr. med. dent.
Jens C. Türp

Oberarzt
Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien
(Vorsteher: Prof. Dr. C. P. Marinello)
Universitätskliniken für Zahnmedizin

Universität Basel
Hebelstr. 3
CH-4125 Basel

E-Mail-Adresse:
jens.tuerp@unibas.ch

Prof. Dr. Jens. C. Türp

Beruflicher Werdegang
Geboren 1960 in Duisburg
1979 Abitur
1979-1980 Bundeswehr
1980-1987 Studium der Zahnmedizin in Freiburg im Breisgau
1985 Auslandsfamulatur in Windhoek, Südwestafrika/Namibia
1986 Forschungsprojekt in Togo, Westafrika (unterstützt von der WHO, Genf)
1987 Zahnärztliche Approbation
1988 Promotion
1988-1989 Bundeswehr (Stabsarzt, später Oberstabsarzt)
1990-1994 Wissenschaftlicher Assistent, Abt. für Zahnersatzkunde, Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde, Freiburg
1990-1993 Dozent an der Meisterschule für Zahntechnik der Handwerkskammer Freiburg
1994-1997 Visiting Assistant Professor of Dentistry,Department of Biologic and Materials Sciences (Direktor: Prof. Dr. C. S. Stohler),University of Michigan, Ann Arbor (USA)
1999 Verleihung der Venia legendi und Ernennung zum Privatdozent
1998-2003 Oberarzt an der Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik,
      Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde, Freiburg
1998-2004 Sprecher des interdisziplinären Arbeitskreises Mund- und Gesichtsschmerzen innerhalb der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
Seit 2004 Oberassistent (Oberarzt) an der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien, Universitätskliniken für Zahnmedizin, Universität Basel

Arbeitsgebiete
Orofazialer Schmerz, Anatomie und Funktion des Kausystems (Funktionslehre), evidenzbasierte Zahnmedizin, Geschichte der Zahnmedizin.