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Vier Autoren: |
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Unsere Autoren |
![]() Priv.-Doz. Dr. med. dent. M. Oliver Ahlers CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf Falkenried 88, Haus C 20251 Hamburg Tel. +49 40 46776107 Fax +49 40 46776108 E-Mail-Adresse: Oliver.Ahlers @CMD-Centrum.de Website: www.CMD-Centrum.de und Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf E-Mail-Adresse: ahlers@uke.uni-hamburg.de |
Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers
Beruflicher Werdegang |
![]() Prof. Dr. H.A. Jakstat Leiter der Vorklinischen Propädeutik und Werkstoffkunde Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde Nürnberger Str. 57 04103 Leipzig Tel.: 0341 / 97 21 304 Fax : 0341 / 97 21 319 E-Mail-Adresse: holger.jakstat @medizin.uni-leipzig.de |
Prof. Dr. Holger A. Jakstat Beruflicher Werdegang geboren 1959 in Elmshorn, 1978 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1978 1983 Studium der Zahnmedizin in Hamburg, 1984 Approbation und Promotion, 1985 1992 wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, seit 1986 Mitarbeit in der Hamburger Kiefergelenksprechstunde, 1994-1999 Leitung der Kiefergelenksprechstunde des Universitäts-Krankenhauses Eppendorf (gemeinsam mit OA Priv.-Doz. Dr. Ahlers), 1996 Habilitation, seit 1999 Leiter der Vorklinischen Propädeutik und Werkstoffkunde der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universität Leipzig, 1999-2004 Leitung der CMD-Sprechstunde am Zentrum für ZMK Leipzig. Arbeitsgebiete Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen auf den Gebieten klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik sowie der Zahnfarbdifferenzierung. 1996 und 2001 Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik in der DGZMK, zusammen mit OA Priv.-Doz. Dr. Ahlers, Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Kranio-mandibulären Dysfunktion, Entwicklung des Konzeptes und der Dokumentation der interdisziplinären CMD-Sprechstunde, Software-Autor CMDfact®; CMDmanu, CMDtomo®, CMDcheck, Arztbrief-Assistent CMD®. |
![]() Dr. med. Horst-Wolfgang Danner Ärztlicher Direktor RehaCentrum Hamburg Jungestr. 10 20535 Hamburg E-Mail-Adresse: danner@uke.uni-hamburg.de |
Dr. Horst-Wolfgang Danner Beruflicher Werdegang geboren 1957 in Laupheim, Abitur 1977, 1978 Studium der Chemie in Ulm, 1979 Studium der Humanmedizin in Hamburg, 1985 Approbation, 01/1986 Chirurgie in der Endoklinik Hamburg, 1987 Promotion, 04/1989 Orthopädie der Rolandklinik in Bremen, 1991 fachliche Eignung in der Chirotherapie, 1994 Facharzt für Orthopädie und Zusatzbezeichnung Chirotherapie, 05/1995 Oberarzt der orthopädischen Rehabilitationsabteilung Bad Bramstedt und Mitglied der Rehabilitationsforschungsabteilung Bad Bramstedt (Chefarzt und Leiter Dr. L. Weh), 1996 Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie, 1997 Leitender Arzt des ambulant/teilstationären RehaCentrum Hamburg, Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen und Berufung zum Fachvertreter der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Diplom der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin eV, Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie, Externer Lehrender der „Poliklinik für Kiefererkrankungen“ der ZMK des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Arbeitsgebiete Chronischer Rückenschmerz, Fehlstatik und Funktionsdiagnostik des Bewegungsapparates Schmerztherapie, ganzheitliche interdisziplinäre Rehabilitation chronisch Kranker, Fibromyalgie, Chirotherapie, Wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungen zu diesen Themen. |
![]() Priv.-Doz. Dr. med. Ulrike Bingel Kopfschmerzsprechstunde, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
Priv.-Doz. Dr. Ulrike Bingel Beruflicher Werdegang Geboren am 17.01.1975 in Essen, 1992 Cazenovia Highschool, Syracuse, New York, USA, Abitur 1994 in Essen 1994-2000: Studium der Humanmedizin an der Universität-GH-Essen 2000: Praktisches Jahr, Alfried Krupp Krankenhaus Essen, Wahlfach Neurologie am Institute of Neurology, National Hospital, Queen Square, London, UK 2001: Promotion Seit 2001: Facharztausbildung in der Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (Leitung Prof. Gerloff, vormals Prof. Weiller), Betreuung der Kopfschmerzambulanz der Neurologischen Klinik, sowie wissenschaftliche Arbeit im Institut für Systemische Neurowissenschaften (Leitung Prof. Büchel) 2006: EFIC Grünenthal Grant (Europäischer Schmerzpreis)
Arbeitsgebiete
Mitgliedschaften
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![]() Prof. Dr. med. Christian Büchel Institut für systemische Neurowissenschaften, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
Prof. Dr. Christian Büchel Beruflicher Werdegang Geb. 1965 Ausbildung und Wissenschaftlicher Werdegang 1989-1993 Studium Humanmedizin, Universität Heidelberg. 1991 Promotion 1992 Gastaufenthalt bei Prof. G.M Simpson am Eastern Pennsylvania Psychiatric Institute in Philadelphia "Stanley Scholarship" der Stanley Foundation 1993 Sub-internship am Dept. of Surgery, Bronovo Hospital, Den Haag, ERASMUS Scholarship 1994-1999 Klinische Ausbildung in Neurologie und Psychiatrie 1995-1999 Wellcome Research Fellow am Wellcome Department of Cognitive Neurology, Institute of Neurology, London bei Prof. K. J. Friston Seit 1999 Honorary Lecturer am Institute of Neurology, The National Hospital for Neurology and Neurosurgery, Queen Square, London, UK 2000-2005 Leiter einer Volkswagenstiftungs Forschergruppe (Cognitive Neuroscience Laboratory) am UKE in Hamburg Seit 2005 Professor für systemische Neurowissenschaften, Hamburg. Seit 2005 Direktor des Instituts für Systemische Neurowissenschaften
Arbeitsgebiete
Ehrungen, Preise
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![]() Prof. Dr. med dent habil Wolfgang B. Freesmeyer ehem. Direktor der Abteilung Restaurative Zahnmedizin, Zahnärztliche Prothetik, Zentrum für Zahnmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin Aßmannshauser Str. 4-6, 14197 Berlin |
Prof. Dr. Wolfgang B. Freesmeyer † Beruflicher Werdegang geboren 1944 in Meiningen 1965-70 Studium der Zahnheilkunde in Jena 1970 Promotion zum Dr. med. dent. 1971-74 Assistent an der prothetischen Abteilung der Zahnklinik der FSU Jena (Direktor: Prof.Dr.G.Henkel) 1978-92 Wissenschaftlicher Angestellter an der prothetischen Abteilung des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Direktor: Prof.Dr.E.Körber) 1979-83 Diensttuender Oberarzt und Leitung der vorklinischen Abteilung 1985 Habilitation Thema: „Orofaciale Befunde und deren Wechselwirkung“ 1985-1992 Leitender Oberarzt an der Abteilung „Poliklinik für zahnärztliche Prothetik I“ und stellvertretender Direktor der Abteilung 1986 „Miller Preis“' der DGZMK 1988 „Kempner Förderpreis“ der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik (zusammen mit Dr. A. Luckenbach) 1989 Ernennung zum „Lehrer der Akademie Praxis und Wissenschaft“ 1991 Ernennung zum „Außerplanmäßigen Professor“ der Universität Tübingen 1992-2001 Stellvertreter des 1. Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft „dentale technologie e.V.“ seit 1992 Lehrstuhl für „zahnärztliche Prothetik“ der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde der Freien Universität, Berlin 1993-1995 Prodekan des Fachbereichs Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität, Berlin 1993-1995 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft in der Zahnmedizin“ der DGZMK 1995-1999 Gesch. Direktor der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums „Benjamin Franklin“ der Freien Universität, Berlin 1995- 2005 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft in der Zahnmedizin“ der DGZMK seit 1999 stellv. Direktor der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums „Benjamin Franklin“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität und Humbold Universität, Berlin seit 2001 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –Therapie (DGFDT) in der DGZMK (vorm. AFDT) 2010 viel zu früh verstorben nach kurzer schwerer Krankheit |
![]() Dr. med. Thomas Grün ehem. Zahnarztpraxis Thomas Grün & Dr.med.dent. Eckart Kowalewsky |
ZA Thomas Grün † |
![]() Prof. Dr. Dr. med. dent. Karsten K.H. Gundlach MSD ehem. Universität Rostock, Medizinische Fakultät, Klinik und Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer und Plastische Gesichtschirurgie |
Prof. Dr. Karsten K.H. Gundlach Beruflicher Werdegang Geboren: 1943 in Hamburg Vater: Dr.phil. Kurt Gundlach, Geologe geb. in Rostock, gestorben 1942 in Pommern Mutter: Dr.med.dent. Gisela Krug v. Nidda, Zahnärztin (geb. in Altona) verheiratet: mit Kathrin Gundlach, geb. Specht (geboren in Grevesmühlen) Kinder: Kaspar, geb. 1975 in Hamburg, Student der Medizin in Rostock Kristina, geb. 1981 in Hamburg, Christophorus Gymnasium in Rostock Abitur 1962 am altsprachlichen Christianeum, Hamburg Medizin-Studium in Hamburg, Freiburg, Heidelberg und London (U.K.); Zahnmedizin in Hamburg und Mainz; Oralpathologie in Minneapolis (USA) 1969 Medizinisches Staatsexamen in Heidelberg 1970 Promotion zum Dr.med. in Heidelberg 1971 Zahnmedizinisches Staatsexamen in Hamburg 1974 Promotion zum Master of Science in Dentistry (M.S.D.) in Minneapolis 1976 Promotion zum Dr.med.dent. in Hamburg 1980 Habilitation in Hamburg 1974 - 1992 Assistenzarzt, später Oberarzt und Professor an der Nordwestdeutschen Kieferklinik, Universität Hamburg 1991 Ruf auf den Lehrstuhl für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universität Rostock Hobbies Reiten, Tennis (auch hier in Rostock), Feldhockey (auch hier in Rostock) 1984 - 1992 Stellv. Vorsitzender des Hamburger Polo Clubs (hier seit 1957 aktiv Tennis und Hockey betrieben) |
![]() Prof. Dr. Alfons Hugger Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Direktor: Univ.-Prof Dr. U. Stüttgen) Westdeutsche Kieferklinik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf |
Prof. Dr. Alfons Hugger Beruflicher Werdegang Geboren 1966 in Düsseldorf Studium der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes Seit 1990 wiss. Mitarbeiter, später wiss. Assistent in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Direktor: Univ.-Prof Dr. U. Stüttgen) der Westdeutschen Kieferklinik Düsseldorf 1991 Promotion Seit 1991 u.a. Betreuung der Myoarthropathie-Ambulanz 1992 Hochschulforschungspreis der Bundeszahnärztekammer (gemeinsam mit Dr. B. Kordaß) 1993 Kemptener Forderpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie in der DGZMK (gemeinsam mit Dr. B. Kordaß) 1999 Spezialist für Prothetik, Habilitation, Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Arbeitsgebiete Diagnostik und Therapie von Myoarthropathien und Okklusionsstörungen des Kausystems mit Berücksichtigung bildgebender Verfahren und elektronischer Verfahren zur Aufzeichnung und Auswertung der Unterkieferfunktion, Evidenz-basierte Analyse prothetisch-restaurativer Behandlungsmaßnahmen, computerunterstützte Verfahren in der prothetisch-restaurativen Zahnheilkunde, Anatomie und Histologie des stomatognathen Systems/orale Physiologie. |
![]() Prof. Dr. med. dent. Stefan Kopp Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena |
Prof. Dr. Stefan Kopp Inzwischen Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie
am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main |
![]() Prof. Dr. Bernd Kordaß Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde Universität Greifswald Am Schießwall 4a, 17487 Greifswald |
Prof. Dr. Bernd Kordaß Beruflicher Werdegang geb. 20.10.1959 1978-1984 Studium der Zahnheilkunde in Düsseldorf 1984-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Defektprothetik (Dir.: Prof Dr. H. Böttger), Westdeutsche Kieferklinik, Universität Düsseldorf 1986 Promotion 1990-1996 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Dir.: Prof. Dr. U. Stüttgen), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 1993 Kemptener Förderpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionslehre 1994 Habilitation für das Fach "Zahn- Mund- und Kieferheilkunde unter besonderer Berücksichtigung der Zahnärztlichen Prothetik" 1996 Komm. Leitung und Ruf an die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 1997 Ernennung zum Professor für „ Zahnmedizinische Propädeutik/ Community Dentistry" und Leitung der gleichnamigen Abteilung an der Universität Greifswald 1998 Stellv. Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde in Greifswald 1999 Vorsitzender des Arbeitskreises der DGZMK für „Angewandte Informatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" 2001 Vorsitzender des Arbeitskreises der DGZMK für „Didaktik und Wissensvermittlung in der ZMK" 2001 Leiter des Aninstituts: „Centrum für Angewandte Informatik, Flexibles Lernen und Telemedizin CIFT" an der Universität Greifswald 2002 Studiendekan Zahnmedizin und stellv. Studiendekan Medizin in Greifswald 2004 Leiter des Masterstudiengangs (MSc): „Zahnärztliche Funktionsanalyse und -therpaie mit Computerunterstützung" an der Universität Greifswald Wissenschaftliches Spezialgebiete Angewandte Informatik und Virtuelle Realität in der Zahnmedizin, Telemedizin, Computergestützte Planung und Dokumentation, Computergestützte Funktionsdiagnostik und -therapie, Artikulatortechnik, Okklusionsanalyse, Cranio-Mandibuläre-Dysfunktionen, bildgebende Verfahren, Prothetische Planung, CAD/CAM, Passung prothetischer Restaurationen |
![]() Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Lamparter Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Medizinische Klinik, Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie E-Mail-Adresse: lamparte@uke.uni-hamburg.de |
Priv.-Doz. Dr. Ulrich Lamparter Beruflicher Werdegang Jahrgang 1951, nach Studium der Medizin und Psychologie in Tübingen langjährige Tätigkeit am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalytische Ausbildung bei der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Langjährige Forschung in der Psychosomatik, besonders zur Psychosomatik des Innenohres (Tinnitus, Hörsturz, Schwindel). Arbeitsgebiete Psychogener Schmerz, funktionelle Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich, dystone Bewegungsstörungen, psychoanalytische Psychosomatik des Herzens sowie Arbeiten zur Genese psychischer Gesundheit.
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![]() Prof. Dr. med. Arne May Leitung Kopfschmerzsprechstunde Institut für systemische Neurowissenschaften, Neurozentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
Prof. Dr. Arne May Beruflicher Werdegang Geboren am 07. Juni 1961 in Oberhausen, Abitur 1981, Studium der Humanmedizin 1984-1991 an der Georg-August Universität Göttingen, Promotionsarbeit am Institut für allgemeine Pathologie an der Universität Göttingen 1991 bis 1995: AIP & Assistenzarztzeit in der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen 1996 bis 1998: Clinical Research Fellow and Honorary Clinical Assistant to Prof. Peter Goadsby, Institute of Neurology, Queen Square, London, UK 1998 bis 1999: Psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Essen 1999: Facharztprüfung 1999-2004: Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Regensburg und dort Leiter der Arbeitsgruppe funktionelle Bildgebung und der Arbeitsgruppe Kopfschmerz Juni 2001: Habilitation für das Fach Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik Regensburg mit dem Titel: “Cerebraler Blutfluß und neuronale Aktivierung bei primären Kopfschmerzen: Die neurovaskuläre Hypothese” seit 2004 Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Hamburg (UKE), Leiter der Kopfschmerzambulanz, Leiter der Arbeitsgruppe Schmerz im Institut für Systemische Neurowissenschaften, UKE 2004: Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie an der Bayrischen Äztekammer seit April 2005 Stellvertretender Direktor im Institut für systemische Neurowissenschaften an der Universitätsklinik Hamburg (UKE) (Direktor: Professor Dr.med. Christian Büchel).
Arbeitsgebiete
Mitgliedschaften
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![]() Priv.-Doz. Dr. Ingrid Peroz Charité - Universitätsmedizin Berlin CharitéCentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin Augustenburger Platz 1 13353 Berlin E-Mail-Adresse: ingrid.peroz@charite.de 14197 Berlin |
Priv.-Doz. Dr. Ingrid Peroz Beruflicher Werdegang Geboren 1959 in Lauf / Baden 1979 Abitur 1979 1985 Studium der Zahnmedizin an der FU Berlin 1985 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abt. für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin (Leiterin: Prof. Dr. E. Meyer, seit 1994 Leiter: Prof. Dr. K.-P. Lange) 1987 Promotion 1988 Einrichtung der Kiefergelenksprechstunde 1997 Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft Funktionslehre seit 1999 Spezialistin für Prothetik der DGZPW seit 1999 Sachverständige für Funktionsdiagnostik und -therapie der ZÄK Berlin seit 2000 Oberärztin 2004 Habilitation Arbeitsgebiete Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen Epidemiologie von Funktionsstörungen Tinnitus und Funktionsstörungen Alterszahnmedizin |
![]() Priv.-Doz. Dr. Christoph Runte Oberarzt Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. R. Marxkors) am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster |
Priv.-Doz. Dr. Christoph Runte Beruflicher Werdegang Geboren 1965, Abitur 1984 in Münster 1984-1990 Zahnmedizinstudium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 1990 Approbation 1990 Assistenzzahnarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. R. Marxkors) am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster. 1993 Einberufung zum Grundwehrdienst (zahnärztlicher Dienst) 1994 Wiederaufnahme der Tätigkeit in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Dr. R. Marxkors) am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Münster 1995 Promotion über das Thema: Der Einsatz der Computergrafik in der zahnärztlichen Prothetik. Seit 1997 Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik. Arbeitsgebiete Neben der Tätigkeit in der Patientenversorgung und klinischen Ausbildung wissenschaftliche Tätigkeit vor allem in interdisziplinären Projekten mit der Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, der Klinik für Strahlentherapie und der Mund- und Kiefer-Gesichtschirurgie in Münster. |
![]() Dr. med. Andreas Sadjiroen Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf Martinistr. 52, 20246 Hamburg Praxis: Max-Brauer-Allee 36, 22765 Hamburg Tel: (040) 38 44 56 |
Dr. Andreas Sadjiroen Beruflicher Werdegang Geboren 1961 in Wien, Studium der Medizin in Hamburg. 1988 Promotion. Akupunkturdiplom der Österr. Ärztegesellschaft für Akupunktur und Aurikulotherapie. Seit 1988 Leitung von Akupunkturkursen. '1990 - 1998 Ausbildung in Naturheilverfahren, Chirotherapie, Schmerztherapie und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie. Fortbildungen in Integrativer Therapie, Familientherapie, analytisch orientierter Körperpsychotherapie und Psychodrama. 1988 Assistenzarzt im Krankenhaus Hamburg-Rissen, Abteilung für Anästhesie (Dr. Schilke), Abteilung für Psychosomatik und Schmerztherapie (Prof. Dr. Dr. Ahrens). Seit 1996 Wissenschaftl. Assistent in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (Prof. Dr. Deneke). Gründung und Leitung der interdisziplinären Schmerzkonferenz des Krankenhauses Hamburg-Rissen. Seit 1997 zusätzliche privatärztliche Niederlassung in Hamburg-Altona. |
![]() Martina Sander Freiberufliche Krankengymnastin, Physiotherapie beim CMD im Centrum für innovative Medizin (CiM) Falkenried 88, Haus C 20251 Hamburg |
Martina Sander Beruflicher Werdegang 1960 in Hildesheim geboren, 1978-1979 Praktikum im DAK-Kinderkurheim Westerland/Sylt, 1981 Staatsexamen, 1982-1983 Israelitisches Krankenhaus Hamburg, Schwerpunkt Chirurgie und Innere Medizin, 1979-1983 Praktika in den Krankenhäusern: Endo-Klinik Hamburg, Kinderklinik AK Altona, Chirurgie AK Braunschweig, Psychiatrie Lüneburg, Unfall-Krankenhaus Boberg, 1983 Freiberufliche Krankengymnastin in KG-Praxis in Hamburg, 1984 Ausbildung zur Fußreflexzonen-Therapeutin, 1985-1989 Ausbildung zur Manual-Therapeutin nach Cyriax, 1986 Manuelle Therapie Kaltenborn-Eventh-Konzept, 1986 Behandlung Erwachsener Patienten mit Hemiplegie nach dem Bobath-Konzept, 1986 Seminar für Sportmedizin, 1988 Ausbildung zur Bobath-Therapeutin in London, 1988 Orofaziale Regulationstherapie nach Castillo-Morales, 1991 Ausbildung Akupunktur, 1992 Ausbildung Akupunktur, 1997 Ausbildung zur Cranio-Sacral-Therapautin, Abschluß Mai 1999, Arbeitsgebiete Seit 1984 Mitarbeit in der Sprechstunde chronischer Gesichtsschmerz Zahn-Mund-Kieferklinik des UKE Hamburg,1986 Mitarbeit und Begründung des Arbeitskreises chronischer Gesichts- und Kiefergelenksschmerz. |
![]() Dr. med. dent. Wieland Schinnenburg Zahnarzt und Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Lerchenfeld 3 22081 Hamburg |
Dr. Wieland Schinnenburg Berufstätigkeiten |
![]() Prof. Dr. med. dent. Jens C. Türp Oberarzt Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien (Vorsteher: Prof. Dr. C. P. Marinello) Universitätskliniken für Zahnmedizin Universität Basel Hebelstr. 3 CH-4125 Basel E-Mail-Adresse: jens.tuerp@unibas.ch |
Prof. Dr. Jens. C. Türp Beruflicher Werdegang Geboren 1960 in Duisburg 1979 Abitur 1979-1980 Bundeswehr 1980-1987 Studium der Zahnmedizin in Freiburg im Breisgau 1985 Auslandsfamulatur in Windhoek, Südwestafrika/Namibia 1986 Forschungsprojekt in Togo, Westafrika (unterstützt von der WHO, Genf) 1987 Zahnärztliche Approbation 1988 Promotion 1988-1989 Bundeswehr (Stabsarzt, später Oberstabsarzt) 1990-1994 Wissenschaftlicher Assistent, Abt. für Zahnersatzkunde, Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde, Freiburg 1990-1993 Dozent an der Meisterschule für Zahntechnik der Handwerkskammer Freiburg 1994-1997 Visiting Assistant Professor of Dentistry,Department of Biologic and Materials Sciences (Direktor: Prof. Dr. C. S. Stohler),University of Michigan, Ann Arbor (USA) 1999 Verleihung der Venia legendi und Ernennung zum Privatdozent 1998-2003 Oberarzt an der Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde, Freiburg 1998-2004 Sprecher des interdisziplinären Arbeitskreises Mund- und Gesichtsschmerzen innerhalb der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) Seit 2004 Oberassistent (Oberarzt) an der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Myoarthropathien, Universitätskliniken für Zahnmedizin, Universität Basel Arbeitsgebiete Orofazialer Schmerz, Anatomie und Funktion des Kausystems (Funktionslehre), evidenzbasierte Zahnmedizin, Geschichte der Zahnmedizin. |