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Anwenderstimmen
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CMDfact in der Meinung der Anwender... ...in Briefen an den Verlag |
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„Seit November benutze ich das CMDfact ständig,
„Ein schönes Neues Jahr - das CMDfact ist prima !“
„CMDfact 2.0 ist wirklich gut geworden – Glückwunsch.“
„Seit über einem Jahr benutze ich Ihr Programm CMDfact mehrmals wöchentlich mit größter Zufriedenheit und empfehle es auch gerne weiter.“
„Ich arbeite seit ca. 2 Jahren mit der Software CMDfact von Ahlers und
Jakstat. Diese Software ist deswegen so gut, weil sie einen sehr präzise
durch den Untersuchungszyklus führt und alle Befunde zum Schluss
gegenüberstellt. Bei der Diagnose stellt sie dann bei Anklicken einer
Diagnose wie z.B. "Myopathie" alle Befunde dar, die diese Diagnose stützen.
Ausserdem gibt es eine Hilfsfunktion, die z.T. mit Videoclips Untersucher
und Patient bestimmte Sachverhalte erklärt.“ „Ich freue mich über die gute Software, das Programm ist eine große Hilfe. Habe inzwischen mehrere Patienten mittels Ihres Programmes gecheckt
und bin sehr zufrieden mit der einfachen Bedienerführung, Video- und Diagnosehilfe etc. Es geht schnell + macht Spaß!“ |
„CMDfact ist wirklich beeindruckend!“
„Die Software läuft hervorragend und ist, da sehr übersichtlich gestaltet, ganz einfach zu verstehen bzw. zu bedienen...“
„CMDfact überzeugt als eigenständiges Programm, da es eine Vielzahl von Befunden erfasst und auswertet. Der Ansatz den Befundbogen "klinische Funktionsanalyse" schrittweise abzuarbeiten ist didaktisch geschickt und wird durch hervorragende, kontextsensitive Hilfen sehr gut unterstützt.
Besonders hervorzuheben sind die klare Programmstruktur und der Diagnosepilot, weil er eine differenzierte Bewertung der Befunde ermöglicht und es so dem Anfänger erleichtert, sich in das Konzept einzufinden.“ „Ich habe CMDfact 2007 kennengelernt im Rahmen des Masterstudienganges »Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie mit Computerunterstützung« der Univ. Greifswald. Im Rahmen meiner funktionsorientierten Tätigkeit schätze ich es sehr. Ich kann es immer nur weiter empfehlen. |
| Wissenschaftliche Publikationen | |
Jakstat, H.A., Ahlers, M.O. Ahlers, M.O., Jakstat, H.A. Ahlers, M.O. Ahlers, M.O. Ahlers, M.O., Jakstat, H.A. |
Ahlers, M.O., Jakstat, H.A. Ahlers, M.O, Jakstat, H.A. Ahlers, M.O, Jakstat, H.A. Weitere Publikationen finden Sie auf der Webseite des |
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Rezension zu "CMDfact" (Version 3) Zahnmedizin uptodate, Nr. 6, Dezember 2011 Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse — Das Computerprogramm "CMDfact" dient der papierlosen Dokumentation und Auswertung funktioneller Befunde, wurde nun zur 3. Version überarbeitet und auf den aktuellen Stand der Befunderhebung nach M. Oliver Ahlers und Holger A. Jakstat abgestimmt. Es erweitert somit das modulare Baukastensystem der beiden Hauptautoren für die klinische Funktionsanalyse. Das sollte vor allem Umsteiger von der Papierdokumentation zur elektronischen Erfassung gefallen, da eine Umstellung des Untersuchungsablaufs zunächst nicht nötig erscheint, wenn sich dieser an dem Ahlers-Jakstat’schen Konzept orientiert. "CMDfact" bietet auch in der neuen Version das bereits bekannte Funktionsrepertoire aus den vorhergehenden Versionen. Mit "CMDcheck" kann ein Screening durchgeführt werden, welches CMD-Patienten relativ schnell vorab herausfiltern kann. "CMDpain", ein weiteres integriertes Programm, dient der Dokumentation des subjektiven Schmerzempfindens des Patienten anhand einer visuellen Analogskala. Das eigentliche Programm zur Aufnahme und Dokumentation des klinischen Funktionsstatus orientiert sich sowohl optisch als auch organisatorisch an dem aktuellen Befundbogen zur klinischen Funktionsanalyse nach M. Oliver Ahlers und Holger A. Jakstat. Die einzelnen Befunde von der Stressanamnese über Palpationsbefunde bis zu klinischen Okklusionsbefunden und Reaktionstests werden modularisch nacheinander erhoben und können relativ schnell und einfach durch den Untersucher oder eine Hilfskraft dokumentiert werden. Hier werden die Vorteile der digitalen Ausführung sichtbar: Positive Befunde, z. B. der Palpation, werden nach Intensität abgestuft deutlich farbig markiert und bildlich dargestellt. Außerdem werden die gesetzten Häkchen in der neuen Version nun ebenfalls farbig markiert. All diese Maßnahmen dienen der besseren Übersichtlichkeit der Befunde. Des Weiteren verändern sich die Abbildungen nach der Eingabe der erhobenen Parameter, sodass eine visuelle Kontrolle der Befunderhebung sofort möglich ist. Der ausgefüllte Befundbogen kann für forensische Datensicherung auf die Formblätter ausgedruckt werden. Dies erleichtert auch die Kommunikation mit Nichtnutzern dieser Software. Seine wahren Stärken spielt das Programm aber mit anderen Funktionen aus: Während der Befunderhebung kann der Nutzer jederzeit Anleitungen durch kurze erläuternde Texte, Bilder und Videos zu den gerade aktuellen Befundmöglichkeiten und geforderten Untersuchungsmethoden in Anspruch nehmen. Außerdem können somit auch zentrale Befunde dem Patienten visuell erläutert werden. Insbesondere die Animationen, welche von Prof. Runte aus Münster zur Verfügung gestellt wurden, machen komplexere Zusammenhänge wie z. B. beim Gelenkknacken sehr anschaulich. Eine weitere, sehr praktische Funktion ist der Diagnose-Pilot. Basierend auf dem integrierten Diagnoseschema, welches von den deutschen Universitäten in Berlin, Düsseldorf. Greifswald. Hamburg und Leipzig entwickelt wurde. ordnet der DiagnosePilot die erhobenen Befunde "passenden" Diagnosen zu. In der Version 3 werden nun Diagnosen für die rechte Seite von denen auf der linken Seite unterschieden. Diese Diagnosevorschläge können nun durch den Anwender per Mausklick ausgewählt werden. Die ermittelten Diagnosen können dem Patienten wiederum im Diagnoseschema anhand von kleinen Videos verdeutlicht werden. Eine "Kapsulitis" als lnitialdiagnose ist in der Version 3 neu hinzugekommen. Alle Befunde und Diagnosen können nun abgespeichert und ausgedruckt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Daten an einen überweisenden Kollegen und konsiliarisch an einen Experten zu senden. Außerdem beinhaltet "CMDfact" noch weitere Funktionen wie den Therapie-Planer, einen Arztbrief-Assistenten, einen KVA-Assistenten und eine Schnittstelle zu den Erweiterungsmodulen „CMDmanu“ für die Einbindung von Befunden aus der manuellen Strukturanalyse und „CMDtomo“ für Befunde und Diagnosen abgeleitet aus Kiefergelenk-MRTs. Durch die Neuerungen konnte eine Anpassung sowohl an die Anforderungen eines modernen Praxismanagements und der EDV-Organisation, als auch an den aktuellen Wissensstand bezüglich der CMD-Problematik erreicht werden. Durch die Integration der Befunde aus MRT und der manuellen Strukturanalyse wird das digitale Konzept logisch erweitert und kann den Untersucher in der Diagnosefindung, der Therapieplanung und der Dokumentation unterstützen, sofern er sich am Konzept der beiden Hauptautoren orientiert. Philipp Emicke, Greifswald |
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Rezension zu "CMDfact" und „Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse“ (3. Aufl.) Zahnärzteblatt Sachsen, 02/2003 Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse — Die Themenkreise Funktionsanalyse - Funktionstherapie - Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)" gelten vielfach noch als unklar und universitär. Denn oft fehlt die logistische Hilfe, weniger Interesse und Wille, sich in der niedergelassenen Praxis mit FAL/FAT-Prinzipien zu befassen und diese systematisch in den Praxisalltag zu integrieren. Der Durchführung der klinischen Funktionsanalyse ist der Hauptinhalt des Buches gewidmet. Alle diagnostischen Maßnahmen sind Schritt für Schritt foto- und/oder computergrafisch aufgeführt. Die Darstellung von manueller Untersuchungstechnik Befundableitung und -aussage besticht in ihrer Übersichtlichkeit. Die klare Einteilung in Initial-, Differential- und Nebendiagnosen zur Problematik Gesichtsschmerz verhindert verwaschene" Aussagen zum Krankheitsbild und erleichtert die Erkenntnis, wann die konsiliarische Überweisung sinnvoll und erforderlich ist. Ein extra dafür konzipiertes und praktikables System von Konsiliarbögen" und Formblättern zur interdisziplinären Abstimmung mit Fachärzten gebietsnaher Disziplinen und Physiotherapeuten wird vorgestellt. Gerade diese Systematik der Befunddokumentation schließt eine handwerkliche Lücke bei der Einführung funktionsanalytischer und -therapeutischer Prinzipien in die Praxis. Dr. Lutz Krause, Chemnitz |
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Rezension zu "CMDfact" und „Arbeitsbuch Klinische Funktionsanalyse“ (3. Aufl.) ZWR, 10. Jahrgang (2001), Nr. 5, S. 369 Neues und Verbessertes aus dem Bereich Eine intelligente Software zur Anamnese und klinischen Funktionsanalyse, die sequentiell führt, mit bewegten Bildern... ...während der Untersuchung Hilfestellung leistet und nach der papierlosen Aufzeichnung kategorisiert und Tendenzen diagnostiziert"... |
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Rezension zur Software CMDfact in der Version 0.9 Phillip-Journal, 5-6 1999 dentaConcept - Know-How mit Biss Als Ergänzung zu den erfolgreichen Formblättern zur klinischen Funktionsanalyse bietet dentaConcept seit kurzem eine leistungsfähige Software für die Diagnostik Cranio-mandibulärer Dysfunktionen an. CMDfact, so der Name, kann unter Windows 95/NT eingesetzt werden und ermöglicht die Dokumentation und Auswertung der klinischen Funkionsbefunde am Praxiscomputer. Die Software ermöglicht sowohl das automatische Zusammenstellen gleichsinniger Befunde als auch den Export anonymisierter Untersuchungsdaten. Eine gute Nachricht für all diejenigen, die sich umfassend über das Angebot von dentaConcept informierenwollen: Das vollständige Verlagsprogramm gibt es jetzt auch im Internet unter http://www.dentaConcept.de. Auf den attraktiv gestalteten Seiten finden Sie alle Informationen zu den Arbeitsbüchern, Formblättern und der Software sowie Hinweise auf weiterführende Fortbildungsangebote verschiedener Veranstalter und entsprechende Kurse. Alle Verlagsprodukte können direkt online bestelltund bezahlt werden. Die Autoren werden ebenfalls kurz vorgestellt, und wer Fragen hat, kann diese gleich per E-Mail abschicken. Angenehm ist auch der schnelle Aulbau der Seiten und die Alternative, die Grafikfunktion ausschalten zu können. |
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Neue Möglichkeiten
zur interaktiven zahnärztlichen Fortbildung ZWR, 108. Jahrg. 1999, Nr. 10, Seite 617-622 Multimedia in der Funktionsdiagnostik Abstract Bislang finden zur Dokumentation der klinischen Funktionsanalyse geeignete Formblätter verwendung. Eine neue Software „CMDfact“ überträgt das an der Hamburger Universitätsklinik vor Jahren entwickelte Dokumentationssystem nunmehr in den PC. In der vorliegenden Version unterstützt das Programm die Anwender bereits mit eimem multimedialen, kontextsensitiven Hilfesystem. Zudem ordnet es die eingegebenen Befunde passenden Diagnosen zu und erleichtert dem Zahnarzt so die individuelle Entscheidung. Jakstat, H.A., Ahlers, M.O. |