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Auszüge
aus drei Kapiteln


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Kapitel 2.6
Therapieorientierte Gliederung
der Krankheitsbilder

Kapitel 4.3
Physiotherapeutische Untersuchung
und Mitbehandlung

Kapitel 4.4
Bildgebende Untersuchungsverfahren

 

Kapitel 2.6
Therapieorientierte Gliederung der Krankheitsbilder

Die Grundlage einer korrekten Diagnostik craniomandiblärer Dysfunktionen (CMD) ist ein profundes Verständnis der verschiedenen Unterformen der Erkrankung.

Einen hervorragenden Einstieg ermöglicht der Beitrag von Prof. Dr. Wolfgang B. Freesmeyer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT).

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Kapitel 4.3
Physiotherapeutische Untersuchung und Mitbehandlung

Die Physiotherapeutische Mitbehandlung nimmt nach übereinstimmender Auffassung aller führenden Arbeitsgruppen einen wesentlichen Platz in der Therapie von CMD ein. Bislang gibt es aber kaum Anleitungen, die beschreiben, welche Maßnahmen sinnvoll sind, wie diese durchgeführt werden, und wann sie im Kontext mit der zahnärztlichen Behandlung angebracht sind.

Das Kapitel der Physiotherapeutin Martina Sander, eine der erfahrensten Spezialistinnen in diesem Bereich, gibt einen Überblick, ergänzt durch Hinweise zur die Einbindung der Physiotherapie in das zahnärztliche Untersuchungskonzept.

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Kapitel 4.4
Bildgebende Untersuchungsverfahren

Mit der Weiterentwicklung der Bildgebenden Verfahren stehen heute eine Vielzahl dieser Methoden zur ergänzenden konsiliarischen Diagnostik zur Verfügung. Für den Zahnarzt gilt es daher zu entscheiden, wann welche Maßnahmen sinnvoll und erfolgversprechend und damit notwendig sind.

Das Kapitel der beiden führenden deutschen zahnärztlichen Spezialisten in dieser Frage, Prof. Dr. Kordaß und PD Dr. Hugger, gibt hierzu einen kompakten Überblick.

In der Praxis gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Ärzten für Bildgebende Diagnostik unterschiedlich effektiv, in Abhängigkeit vom gegenseitgen Verständnis. Bestandteil des Kapitels sind daher Hinweise zur Interpretation der verschiedenen Aufnahmen durch den Zahnarzt. Für die effektive Kommunikation zwischen beiden Fachgruppen ist darüber hinaus die Verwendung des hierfür entwickelten Konsiliarbogens beschrieben..

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